CPS Art. 350 -

Einleitung zur Rechtsnorm CPS:



Art. 350 CPS dal 2024

Art. 350 Codice penale svizzero (CPS) drucken

Art. 350

1 L’Ufficio federale di polizia assume i compiti di ufficio centrale nazionale ai sensi degli statuti dell’Organizzazione internazionale di polizia criminale (INTERPOL).

2 Esso è competente a mediare scambi d’informazioni tra le autorit federali e cantonali preposte al perseguimento penale, da un canto, e gli uffici centrali nazionali di altri Stati e il Segretariato generale di INTERPOL, dall’altro. Art. 351

1 L’Ufficio federale di polizia trasmette le informazioni di polizia criminale destinate al perseguimento di reati e all’esecuzione di pene e di misure.

2 Esso può trasmettere informazioni di polizia criminale se, sulla base di circostanze concrete, si può prevedere con grande probabilit che sar commesso un crimine o un delitto.

3 Esso può trasmettere informazioni destinate alla ricerca di persone scomparse o all’identificazione di sconosciuti.

4 Onde prevenire o chiarire reati, l’Ufficio federale di polizia può ricevere informazioni da privati o fornire informazioni a privati, se ciò è nell’interesse delle persone coinvolte ed esse hanno dato il loro consenso o le circostanze permettono di presumere tale consenso.


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Art. 350 Codice penale svizzero (StGB) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHSF180003Mehrfache Veruntreuung etc.Gesuch; Urteil; Verfahren; Gesuchs; Gesuchsteller; Gesamtstrafe; Obergericht; Obergerichts; Kammer; Staatsanwalt; Bezirksgericht; Gericht; Staatsanwaltschaft; Kantons; Freiheitsstrafe; Recht; Bezirksgerichts; Urteile; Delikt; Vollzug; Delikte; Gesuchstellers; Asperation; Berufung; Einsatzstrafe; Veruntreuung; Zumessung; Asperationsprinzip
ZHUK080356Meinungsaustausch über den GerichtsstandKanton; Rekurs; Gericht; Kammer; Gerichtsstand; Einzelrichterin; Beschwerdekammer; Bundesstrafgericht; Rekursgegner; Behörde; Kantons; Rekurrent; Entscheid; Bezirksgericht; Sinne; Bundesstrafgerichtes; Zuständigkeit; Verfügung; Ehrverletzung; Antrag; Bezirkes; Anklage; Behörden; Antrag; Gesetzbuch; Trechsel/Lieber; Angeklagte; ührt

Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
129 IV 113Art. 68 Ziff. 2 StGB; retrospektive Realkonkurrenz. Art. 68 Ziff. 2 StGB kommt nur in Betracht, wenn Delikte zu beurteilen sind, die der Täter begangen hat, bevor gegen ihn wegen anderer Straftaten eine Freiheitsstrafe gefällt wurde. Liegt in diesen Fällen dem Richter bereits ein rechtskräftiges Urteil für die zuerst abgeurteilten Taten vor, hat er dazu eine Zusatzstrafe auszusprechen; andernfalls kann er entweder ein rechtskräftiges Urteil abwarten und dann eine Zusatzstrafe verhängen oder ohne abzuwarten gleich ein selbständiges Urteil fällen (E. 1.3). Für die Frage, ob überhaupt und in welchem Umfang (d.h. ganz oder teilweise) das Gericht eine Zusatzstrafe aussprechen muss, ist auf das Datum des Urteils im ersten Verfahren abzustellen. Demgegenüber ist für die Bemessung bzw. die Höhe der Zusatzstrafe das rechtskräftige Urteil im ersten Verfahren massgebend (Klarstellung der Rechtsprechung; E. 1.4). Urteil; Zusatzstrafe; Verfahren; Delikte; Kantons; Obergericht; Täter; Taten; Urteils; Bezirksgericht; Veruntreuung; Vorinstanz; Zweitrichter; Freiheitsstrafe; Aarau; Berufung; Gesamtstrafe; Bezirksgerichts; Gericht; Obergerichts; Appellation; Zeitpunkt
128 IV 216Art. 350 Ziff. 1 Abs. 2 StGB; Bestimmung des Gerichtsstandes. Hat noch keiner der Tatortkantone eine Untersuchung gemäss Art. 350 Ziff. 1 Abs. 2 StGB angehoben und besteht überdies in keinem dieser Kantone ein Schwergewicht der deliktischen Tätigkeit, ist darauf abzustellen, wo der Beschuldigte das erste Delikt begangen hat. Kanton; Solothurn; Gerichtsstand; Kantons; Behörden; Tatort; Kantone; Beschuldigte; Urteil; Untersuchung; Schwergewicht; Ladendiebstähle; Handlung; Procureur; énéral; Tatortkantone; Delikt; Schweiz; Waadt; Ortes; Diebstahl; Bundesgericht; Anklagekammer; Staatsanwaltschaft; Generalprokurator; Instruction; Gerichtsstandes

Anwendung im Bundesstrafgericht

BSGLeitsatzSchlagwörter
BB.2015.43Sospensione del procedimento (art. 329 cpv. 2 CPP in relazione con l'art. 314 CPP).Apos;; Apos;art; Tribunal; Tribunale; CP-TPF; Corte; Apos;imputato; Kommentar; Basler; Apos;accusa; Apos;Alta; Basilea; Apos;al; Apos;ambito; Apos;esito; Ministero; Confederazione; Apos;ottica; Apos;interessato; RSPPF; énal; Infine; Apos;atto; Commentaire; Romand; Apos;altra; Apos;applicazione; Berna; Prozessordnung; Recht