LAINF Art. 93 - Riscossione dei premi

Einleitung zur Rechtsnorm LAINF:



Art. 93 LAINF dal 2024

Art. 93 Legge federale sull’assicurazione contro gli infortuni (LAINF) drucken

Art. 93 Riscossione dei premi

1 I datori di lavoro devono procedere regolarmente ad annotazioni da cui risultino, per ogni assicurato, dati esatti circa il genere d’occupazione, il salario, il numero e le date dei giorni lavorativi. Previa richiesta, essi forniscono all’assicuratore altre informazioni su tutto quanto attiene ai rapporti assicurativi e gli permettono di consultare le annotazioni e le pezze giustificative.

2 L’assicuratore allestisce il preventivo dei premi per un intero esercizio contabile e lo comunica al datore di lavoro. In caso di modifica importante, i premi possono essere adeguati nel corso dell’anno.

3 I premi per ogni esercizio sono pagati in anticipo. Il datore di lavoro o l’assicurato a titolo facoltativo possono pagarli in rate semestrali o trimestrali, debitamente maggiorate.

4 Alla fine dell’esercizio, l’assicuratore deve calcolare l’ammontare definitivo dei premi secondo i salari effettivi. Se dalle annotazioni salariali non risultano sicure indicazioni, si far capo ad altre informazioni ed il datore di lavoro non potr contestare l’importo fissato. La differenza rispetto al preventivo comporta un’ulteriore riscossione, restituzione o compensazione. I pagamenti supplementari vanno fatti nel mese successivo alla notifica del conteggio.

5 Il Consiglio federale emana disposizioni sui supplementi in caso di pagamento rateale e in caso di mora, sulle annotazioni salariali e sulla loro revisione e conservazione, nonché sul conteggio dei premi. Esso provvede al coordinamento delle disposizioni relative alla determinazione del guadagno assicurato, in materia d’assicurazione contro gli infortuni, con quelle di altre branche delle assicurazioni sociali.

6 Il Consiglio federale può, indennizzandole, incaricare le casse cantonali di compensazione dell’AVS di riscuotere i premi e affidar loro altri compiti nell’ambito dell’assicurazione obbligatoria contro gli infortuni.

7 Esso può emanare disposizioni derogatorie per le piccole aziende e per le economie domestiche.


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Art. 93 Legge federale sull’assicurazione contro gli infortuni (UVG) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHRT180072RechtsöffnungGesuch; Rechtsöffnung; Gesuchsteller; Urteil; Gesuchsgegnerin; Brutto; Entscheid; Arbeitgeber; Betreibung; Arbeitnehmer; Abzüge; Vorinstanz; Bruttobetrag; Urteils; Gläubiger; SchKG; Zahlung; Verfahren; Gericht; Parteien; Urteilsvorschlag; Netto; Rechtsöffnungsverfahren; Spruchgebühr; Betreibungsamt; Zahlungsbefehl; Summe; Rechtsöffnungstitel; Forderung
VD2021/908été; èces; -traitant; écision; Assurance; -traitants; ’assurance; éfinit; ’entre; écembre; Accidents; ’est; ’entreprise; éfinitive; ’intimée; ’an; édéral; éter; ’il; écompte; ’année; était; éfinitives
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Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
BSUV.2023.27-SUVA-Akt; SUVA-Akte; Apos; Person; Dossier; Rechnung; Arbeit; Einsprache; Rechnung; Barzahlungen; Rechnungen; Einspracheentscheid; Recht; Handelsregister; Unternehmung; Gesellschaft; Unterlagen; Prämie; Gericht; Akten; Entscheid; Sozialversicherungsgericht; Kantons
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
138 V 106 (8C_312/2010)Art. 82 ff., 90, 93 und 107 BGG; Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Erhebt eine im kantonalen (End-)Entscheid teilweise unterlegene Partei innerhalb der gesetzlichen Beschwerdefrist nicht selbst Beschwerde beim Bundesgericht, ist es ihr angesichts der im BGG nicht vorgesehenen Anschlussbeschwerde verwehrt, im Rahmen der Vernehmlassung zur fristgerecht erhobenen Beschwerde der Gegenpartei jene Anträge zu erneuern, bezüglich welcher sie vorinstanzlich unterlegen ist (E. 2.1). Anders verhält es sich indessen in Bezug auf einen nach Art. 93 BGG anfechtbaren kantonalen Rückweisungsentscheid, welcher beiden Parteien teilweise Recht gibt und anschliessend nur von einer Partei fristgerecht angefochten wird (E. 2.2 und 2.3).
Regeste b
Art. 15 UVG; Art. 22 Abs. 4 UVV; Bestimmung des versicherten Verdienstes zur Bemessung der Rente eines Temporärarbeitnehmers. Bestimmung des versicherten Verdienstes zur Bemessung der Rente (E. 5). Die vorgesehene Dauer der befristeten Beschäftigung, auf welche gemäss Art. 22 Abs. 4 Satz 3 UVV die Umrechnung des erzielten Verdienstes nach Art. 22 Abs. 4 Satz 2 UVV zu beschränken ist, muss bei Temporärarbeitnehmern nicht mit der Dauer des befristeten Arbeitsvertrages bei einem Einsatzbetrieb übereinstimmen (E. 7.1 und 7.2). Grundsätze, wie die vorgesehene Dauer der Beschäftigung im Sinne der genannten Norm im Einzelfall bestimmt werden kann (E. 7.3).
Arbeit; Beschäftigung; Unfall; Person; Verdienst; Arbeitsverhältnis; Recht; Umrechnung; Einsatz; Verdienstes; Entscheid; Bundesgericht; Vertrag; Vorinstanz; Arbeitnehmer; Arbeitsverhältnisse; Arbeitgeber; Urteil; Rückweisungsentscheid; Sinne; Schweiz; Arbeitsvertrag; Rente; Versicherung; äftigt
125 V 249Art. 93 AHVG: Kostenlosigkeit einer Rechtskraftbescheinigung. Eine Rechtskraftbescheinigung ist für den Bezug der Beiträge erforderlich, weshalb die Gerichte verpflichtet sind, den Ausgleichskassen die Auskunft über den Eintritt der Rechtskraft des eine Beitragsforderung betreffenden Rechtsöffnungsentscheides kostenlos zu erteilen und zu bescheinigen.
Auskunft; Ausgleichskasse; Rechtskraft; Betreibung; Rechtskraftbescheinigung; Beiträge; Ausgleichskassen; SchKG; Auskunfts; Bezug; Verwaltungs; Auskünfte; Unterlagen; Sinne; Schwyz; Gerichte; Bundes; Hinterlassenenversicherung; Richter; Rechtsöffnungsentscheid; Rekursbehörde; Urteil; Kantons; Eintritt; Rechtsöffnungsentscheides; Erwägungen; Rechtspflegebehörden; Festsetzung; Gesetzes

Anwendung im Bundesverwaltungsgericht

BVGELeitsatzSchlagwörter
C-2440/2017Zuteilung zu den PrämientarifenPrämie; Prämien; Betrieb; Vorinstanz; Einreihung; Prämientarif; Klasse; Akten; B-act; Stufe; Einsprache; Begründung; Entscheid; Betriebsbeschreibung; Verfügung; Einspracheentscheid; Unterklasse; Bundesverwaltungsgericht; Risiko; Verwaltung; Einreihungsverfügung; Verfahren; Parteien; Berechnung; Tarif; Verfahrens
C-2441/2017Zuteilung zu den PrämientarifenPrämie; Prämien; Betrieb; Vorinstanz; Einreihung; Prämientarif; Klasse; B-act; Stufe; Akten; Einsprache; Begründung; Entscheid; Einspracheentscheid; Betriebsbeschreibung; Verfügung; Unterklasse; Bundesverwaltungsgericht; Risiko; Verwaltung; Verfahren; Berechnung; Tarif; Verfahrens; Parteien; Einreihungsverfügung