LAINF Art. 34 -

Einleitung zur Rechtsnorm LAINF:



Art. 34 LAINF dal 2024

Art. 34 Legge federale sull’assicurazione contro gli infortuni (LAINF) drucken

Art. 34 Sezione 7: Adeguamento delle rendite al rincaro

1 Indennit di rincaro sono versate ai beneficiari di rendite d’invalidit e per superstiti. Esse fanno parte integrante della rendita.

2 Il Consiglio federale fissa le indennit in base all’indice nazionale dei prezzi al consumo. Le rendite sono adeguate al rincaro nello stesso momento delle rendite dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti. (1)

(1) Nuovo testo giusta il n. I della LF del 13 dic. 1991, in vigore dal 1° gen. 1994 (RU 1992 1327; FF 1991 I 181).

Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit.

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Art. 34 Legge federale sull’assicurazione contro gli infortuni (UVG) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
VD2022/68était; Assuré; ’assuré; ’assurance; écision; ’est; Accident; ’il; Invalidité; édical; écembre; ômes; ’intimé; édecin; ’intimée; édé; éré; ’OAI; état; érieur; ’au; ’assurance-invalidité
SGKV 2008/19, KV 2008/20Entscheid Art. 34 Abs. 2 KVG in Verbindung mit Art. 36 Abs. 2 KVV: Verneinung eines Notfalls; Ablehnung der Kostenübernahme für eine im Ausland durchgeführte physiotherapeutische Behandlung (Entscheid des Versicherungsgerichts vom 31. März 2009, KV 2008/19 + 20). Behandlung; Ausland; Physiotherapie; Notfall; Behandlungen; Schweiz; Leistungen; Physiotherapien; Verordnung; Entscheid; Rechnung; Einsprache; Krankenversicherung; Person; Behandlung; Gesundheit; Übernahme; Entscheide; Personen; Rhenusana; Verordnungen; Eingabe; Erwägungen; Einspracheentscheid

Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
SGKV 2008/19, KV 2008/20Entscheid Art. 34 Abs. 2 KVG in Verbindung mit Art. 36 Abs. 2 KVV: Verneinung eines Notfalls; Ablehnung der Kostenübernahme für eine im Ausland durchgeführte physiotherapeutische Behandlung (Entscheid des Versicherungsgerichts vom 31. März 2009, KV 2008/19 + 20). Behandlung; Ausland; Physiotherapie; Notfall; Behandlungen; Schweiz; Leistungen; Physiotherapien; Verordnung; Entscheid; Rechnung; Einsprache; Krankenversicherung; Person; Behandlung; Gesundheit; Übernahme; Entscheide; Personen; Rhenusana; Verordnungen; Eingabe; Erwägungen; Einspracheentscheid
SGUV 2006/81Entscheid Art. 18 UVG: Invaliditätsbemessung aufgrund unfallbedingter Schulterbeschwerden bei Verneinung der Adäquanz bezüglich psychischer Unfallfolgen (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 10. Juli 2007, UV 2006/81). Bestätigt durch Urteil des Bundesgerichts 8C_520/2007. Unfall; Suva-act; Schulter; Integrität; Beurteilung; Recht; Integritätsentschädigung; Rehaklinik; Unfälle; Entscheid; Invalideneinkommen; Kausalzusammenhang; Validen; Arbeitsunfähigkeit; Überstunden; Invalidität; Beschwerden; Schmerzen; Person; Arbeitsplätze
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
136 V 419Art. 9 Abs. 3 und Art. 15 Abs. 1-3 UVG in Verbindung mit Art. 22 ff. UVV; Art. 28 ff. und 34 UVG in Verbindung mit Art. 44 f. UVV; versicherter Verdienst; Hinterlassenenrente. An der in BGE 135 V 279 publizierten Rechtsprechung wird festgehalten. Das entsprechende Regest wird wie folgt berichtigt/präzisiert: Der einer Hinterlassenenrente zugrunde zu legende versicherte Verdienst basiert auf dem Lohn, welchen die - an den Auswirkungen einer Berufskrankheit - verstorbene pensionierte Person letztmals bezogen hat, als sie noch UVG-versichert war, angepasst an die allgemeine statistische Nominallohnentwicklung im angestammten Tätigkeitsbereich bis zum Zeitpunkt des Eintritts ins AHV-Rentenalter (E. 4). Die derart ermittelte (fiktive) Hinterlassenenrente ist für den Zeitraum zwischen der Pensionierung der verstorbenen Person und der Entstehung des Anspruchs des überlebenden Ehegatten auf eine Hinterlassenenrente der Teuerung anzupassen (E. 5). Hinterlassenenrente; Verdienst; Pensionierung; Teuerung; Einsprache; Berufskrankheit; Person; Verstorbene; Einspracheentscheid; Unfallversicherung; Urteil; Schweizerische; Zeitraum; Einkommen; Sinne; Recht; Regest; %-Pensum; Arbeitgeberin; Entscheid; Erwägungen; Anstellungsverhältnisses; Rentenbeginn; Unfallversicherungsanstalt; öffentlich-rechtlichen; Angelegenheiten; Verbindung; Auswirkungen
135 V 279 (8C_531/2008)Art. 9 Abs. 3 und Art. 15 Abs. 1-3 UVG in Verbindung mit Art. 22 ff. UVV; Art. 28 ff. und 34 UVG in Verbindung mit Art. 44 f. UVV; versicherter Verdienst; Hinterlassenenrente. Der einer Hinterlassenenrente zugrunde zu legende versicherte Verdienst basiert auf dem Lohn, welchen die - an den Auswirkungen einer Berufskrankheit - verstorbene pensionierte Person letztmals bezogen hat, als sie noch UVG-versichert war, angepasst an die allgemeine statistische Nominallohnentwicklung im angestammten Tätigkeitsbereich bis zum Zeitpunkt des Eintritts ins AHV-Rentenalter (E. 4). Die derart ermittelte (fiktive) Hinterlassenenrente ist für den Zeitraum zwischen der Pensionierung der verstorbenen Person und der Entstehung des Rentenanspruchs des überlebenden Ehegatten der Teuerung anzupassen (E. 5; nach der Publikation geänderte Regeste). Rente; Renten; Unfall; Verdienst; Teuerung; Berufskrankheit; Pensionierung; Person; Hinterlassenenrente; Ausbruch; Recht; Verdienstes; Rentenalter; Urteil; Unfallversicherung; Versicherung; Eintritt; Zeitpunkt; Rentenbeginn; Nominallohnentwicklung; Witwe; Versicherungsgericht; Teuerungszulage; Anpassung; Schweizerische; Verbindung