LAM Art. 20 - Indemnités supplémentaires pour les soins ? domicile ou les cures et allocation pour impotent

Einleitung zur Rechtsnorm LAM:



Art. 20 LAM de 2024

Art. 20 Loi fédérale
sur l’assurance militaire (LAM) drucken

Art. 20 Indemnités supplémentaires pour les soins domicile ou les cures et allocation pour impotent

1 Lorsque le tralient domicile ou une cure privée a été autorisé et occasionne l’assuré, pour le tralient de son affection assurée ou cause de son impotence (art. 9 LPGA (1) ), des frais supplémentaires de logement, d’alimentation, de soins ou de garde, l’assurance militaire lui alloue des indemnités supplémentaires. (2)

2 Le droit aux indemnités supplémentaires s’éteint lorsqu’il y a lieu d’hospitaliser l’assuré la charge de l’assurance militaire et que de ce fait les frais supplémentaires sont supprimés.

(1) RS 830.1
(2) Nouvelle teneur selon l’annexe ch. 13 de la LF du 6 oct. 2000 sur la LPGA, en vigueur depuis le 1er janv. 2003 (RO 2002 3371; FF 1991 II 181 888, 1994 V 897, 1999 4168).

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Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
LUA 08 54 A 08 55_2Art. 33 Abs. 1 lit. hbis DBG; Art. 2 Abs. 1 BehiG; § 40 lit. h StG. Als abzugsfähige behinderungsbedingte Kosten gelten auch die Kosten des Besuchs eines privaten Gymnasiums, sofern zwischen der Behinderung und den Kosten ein Kausalzusammenhang besteht und die Kosten vom Steuerpflichtigen selbst getragen werden.

Behinderung; Abzug; Gymnasium; Besuch; Massnahme; Ausbildung; Zigerlig/Jud; Privatschule; Dienst; Gymnasiums; Schulpsychologische; Schulkosten; BehiG; Person; Schulpsychologischen; Diensts; Schule; Verhalten; Behinderte; Bedürfnisse; Schüler; Verhaltensstörung; Personen; Abzüge; Recht; Aufwendungen
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
135 V 88 (9C_876/2007)Art. 25 Abs. 2 lit. g KVG in Verbindung mit Art. 27 KLV; Art. 13 UVG in Verbindung mit Art. 20 UVV; Art. 19 MVG; Leistungspflicht für Rettungskosten. Die Übernahme der Kosten einer Evakuierung einer nicht verletzten Person setzt jedenfalls voraus, dass die Notsituation einen Bezug zu Elementen des Unfallbegriffs aufweist. Auf den Körper der versicherten Person muss wenigstens ein ungewöhnlicher äusserer Faktor eingewirkt haben, welcher rückblickend ohne Zweifel geeignet scheint, einen Gesundheitsschaden zu verursachen (wie ein Sturz oder ein Ausrutschen). Anders verhält es sich im Fall einer Person, die zufolge Verlustes der Orientierung oder wegen misslicher Wetterverhältnisse in Bergnot gerät (E. 3.2). Assurance; été; Assuré; édé; édéral; établi; Intras; Tribunal; être; ément; LAMal; état; Obligation; Accident; Person; Assurance-accidents; étant; élicoptère; Krankenversicherung; EUGSTER; Soziale; Sicherheit; évacuation; éalisé; Extrait; Caisse; Maladie; Verbindung; Rettungskosten; Assurance-maladie
132 V 32Art. 16 Abs. 1 und 2, Art. 20 Abs. 1 MVG (in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung): Bewilligung der Hauspflege und Wirtschaftlichkeit der Behandlung. Die Bewilligung der Hauspflege (Art. 20 Abs. 1 MVG) setzt die Erfüllung der in Art. 16 Abs. 1 und 2 MVG genannten Anspruchsvoraussetzungen der Wirksamkeit, der Zweckmässigkeit und der Wirtschaftlichkeit voraus. (Erw. 5.2.1 und 5.2.2) Kriterien bei der Prüfung der Wirtschaftlichkeit einer Hauspflege, wenn diese im Vergleich zu einem Pflegeheimaufenthalt mindestens gleich wirksam und zweckmässig ist. (Erw. 6.5-6.5.5)
Assicurato; Assicurazione; Spitex; MAESCHI; Corte; Hauspflege; Indennità; Economicità; Assicuratore; Tribunale; Wirtschaftlichkeit; Pflege; Ufficio; LAMal; Interpretazione; EUGSTER; Esistenza; Così; Insieme; Assicurata; Cantone; Bewilligung; Behandlung; Intervento; Consiglio; Assunzione; Sicht; Personen; Autorizzazione