Art. 140 LIFD dal 2025
Art. 140 Davanti alla commissione cantonale di ricorso in materia d’imposta Ricorso del contribuente: condizioni
1 Il contribuente può impugnare con ricorso scritto la decisione su reclamo dell’autorità di tassazione, entro 30 giorni dalla notificazione, davanti a una commissione di ricorso indipendente dall’autorità fiscale. È salvo l’articolo 132 capoverso 2.
2 Il ricorrente deve indicare, nell’atto di ricorso, le conclusioni, i fatti sui quali esse sono fondate e i mezzi di prova; i documenti probatori devono essere allegati o designati esattamente. Se il ricorso non soddisfa questi requisiti, al ricorrente è assegnato un congruo termine per rimediarvi, con la comminatoria che non si entrerà nel merito.
3 Con il ricorso possono essere fatti valere tutti i vizi della decisione impugnata e della procedura anteriore.
4 L’articolo 133 è applicabile per analogia.
Art. 140 Legge federale sull’imposta federale diretta (DBG) - Anwendung bei den Gerichten
Anwendung im Kantonsgericht
Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):Kanton | Fallnummer | Leitsatz/Stichwort | Schlagwörter |
ZH | RT110112 | Rechtsöffnung | Gesuchs; Zustellung; Gesuchsgegner; Recht; Gesuchsteller; Rechtsöffnung; Vorinstanz; Abholung; Einsprache; Abholungseinladung; Urteil; Entscheid; SchKG; Betreibung; Einspracheentscheid; Sendung; Beweis; Verfügung; Frist; Bundesgericht; Parteien; Verfahren; Spruchgebühr; Empfänger; Parteientschädigung; Beschwerdeverfahren; Briefkasten; Obergericht; Kanton |
SO | SGSTA.2017.47 | Kapitalleistung 2014 | Steuer; Erwerbstätigkeit; Recht; Rekurrent; Einsprache; Kapital; Veranlagung; Rekurrenten; Kapitalleistung; Steuerpflichtigen; Vorinstanz; Gewinn; Rechtsmittel; Eingabe; Einspracheentscheid; Vorsorge; Ausgleichskasse; Verfügung; Revision; Säule; Umsatz; Bundessteuer; Begründung; Entscheid |
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Anwendung im Verwaltungsgericht
Kanton | Fallnummer | Leitsatz/Stichwort | Schlagwörter |
ZH | SR.2022.00013 | Eintretensfrage / Verzicht auf Nachfristansetzung bei rechtskundig vertretener Partei. | Steuer; Pflichtigen; Rechtsmittel; Steuern; Steueramt; Einsprache; Verwaltungsgericht; Verbindung; Bundessteuer; Verfahren; Gemeinde; Verfügung; Rekurs; Staats; Gemeindesteuern; Frist; Parteien; Begründung; Entscheid; Eintretensfrage; Richner; Felix; Kanton; Stellungnahme; Steuerverfügung; Prozessführung; Parteientschädigung; Akten; Einzelrichter; üssen |
ZH | SB.2010.00076 | Zustellungsvermutung bei eingeschriebenen Sendungen | Einsprache; Pflicht; Pflichtige; Zustellung; Einspracheentscheid; Entscheid; Recht; Steueramt; Steuerrekurskommission; Rechnung; Pflichtigen; Beweis; Sendung; Bundessteuer; Verfügung; Entscheidung; Sendungen; Briefkasten; Abholungseinladung; Verwaltungsgericht; Kammer; Frist; Einzelrichter; Rekurskommission; Überprüfung; Steuerbehörde; Beweislast; Adressat; Erhalt; Empfänger |
Anwendung im Bundesgericht
BGE | Regeste | Schlagwörter |
145 II 201 (2C_737/2018) | Art. 117 Abs. 1 DBG; Art. 32 ff. OR; Art. 396 OR; Vertretung eines Steuerpflichtigen im Steuerverfahren; Pflicht des Auftragnehmers, im Rahmen eines Steuerrechtsstreits die Beschwerdefrist zu wahren. Ein Steuerpflichtiger, der auf seiner Steuererklärung schriftlich eine Vertreterin bezeichnet, bestätigt damit, dass eine entsprechende Vollmacht vorliegt. Der Auftrag berechtigt die Vertreterin dazu, sämtliche Schritte zu unternehmen, um die anvertraute Steuerangelegenheit zu Ende zu führen. In diesem Zusammenhang muss sich die Vertreterin bei ihrem Auftraggeber vergewissern, ob der Wille besteht, ein allfälliges Rechtsmittel einzulegen. Kann die Vertreterin die Zustimmung des Auftraggebers nicht rechtzeitig erlangen und ist Gefahr in Verzug, hat sie die erforderlichen Massregeln zu treffen (E. 5.1). Die Umstände des konkreten Falls lassen den klaren Willen des Steuerpflichtigen erkennen, sich für einen allfälligen Steuerrechtsstreit vor den zuständigen Behörden im Sinne von Art. 140 ff. DBG von seiner Treuhänderin vertreten zu lassen (E. 5.2). Nachdem die Treuhänderin nicht daran gehindert war, rechtzeitig zu handeln, hat sich der Steuerpflichtige deren Versäumnis anrechnen zu lassen (E. 5.3). | été; Tribunal; éclamation; ésentant; écision; Impôt; édéral; élai; ément; Administration; édure; était; ésentante; République; Genève; Vertreterin; Auftrag; êché; écembre; ésentation; éférence; ésenté; -après:; éré; écessaire; écrite; éclaration; Affaire; BOHNET/MARTENET; époser |
140 I 240 | Art. 30 Abs. 1 BV; Garantie des verfassungsmässigen Richters. Ein Richter bzw. eine Richterin kann nicht über Entscheide einer Behörde urteilen, die seine Ehefrau bzw. ihr Ehemann durch deren bzw. dessen Weisung als Chef oder Stellvertreter veranlasst hat (E. 2). | Richter; Verwaltung; Abteilung; Steuerverwaltung; Ausstand; Richters; Verwaltungsrichter; Abteilungsleiter; Kantons; Abteilungsleiterin; Bundesgericht; Schwyz; Ehefrau; Verwaltungsgericht; Entscheid; Andreas; Person; Verfahren; Umstände; Urteil; Richterin; Ehemann; Weisung; Einkommen; Ablehnung; Konstellation; Ausstandsgr; Garantie; Stellvertreter |
Kommentare zum Gesetzesartikel
Autor | Kommentar | Jahr |
Richner | Hand zum DBG | 2016 |
Richner | Hand zum DBG | 2016 |