LAINF Art. 10 - Cura medica

Einleitung zur Rechtsnorm LAINF:



Art. 10 LAINF dal 2024

Art. 10 Legge federale sull’assicurazione contro gli infortuni (LAINF) drucken

Art. 10 Capitolo 1: Prestazioni sanitarie e rimborso delle spese Cura medica

1 L’assicurato ha diritto alla cura appropriata dei postumi d’infortunio, segnatamente:

  • a. (1) alla cura ambulatoriale da parte del medico, del dentista o, previa loro prescrizione, del personale paramedico e del chiropratico, nonché alla cura ambulatoriale in un ospedale;
  • b. ai medicamenti e alle analisi ordinati dal medico o dal dentista;
  • c. alla cura, al vitto e alloggio in sala comune ospedaliera;
  • d. alle cure complementari e a quelle balneari prescritte dal medico;
  • e. ai mezzi ed agli apparecchi occorrenti per la sua guarigione.
  • 2 L’assicurato può scegliere liberamente il medico, il dentista, il chiropratico, la farmacia, l’ospedale e la casa di cura. (1)

    3 Il Consiglio federale può definire più in dettaglio le prestazioni d’obbligo a carico dell’assicurazione e limitare il rimborso delle spese di cura all’estero. Esso può inoltre fissare le condizioni relative al diritto all’assistenza e alle cure a domicilio. (3)

    (1) (2)
    (2) Nuovo testo giusta il n. I della LF del 25 set. 2015 (Assicurazione contro gli infortuni e prevenzione degli infortuni), in vigore dal 1° gen. 2017 (RU 2016 4375; FF 2008 4703, 2014 6835).
    (3) Nuovo testo del per. giusta il n. I della LF del 25 set. 2015 (Assicurazione contro gli infortuni e prevenzione degli infortuni), in vigore dal 1° gen. 2017 (RU 2016 4375; FF 2008 4703, 2014 6835).

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    Art. 10 Legge federale sull’assicurazione contro gli infortuni (UVG) - Anwendung bei den Gerichten

    Anwendung im Kantonsgericht

    Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

    KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
    VD2023/911Assuré; ’assuré; était; édecin; ’invalidité; Assurance; ’assurance; édical; ’il; ’invalide; ’au; érieur; édé; écision; Accidents; ’est; éadaptation; ’était; édéral; épété; Activité; éjour; ’OAI
    VDJug/2023/449Bull; ’expert; ’il; ’expertise; édecin; égal; éter; était; ’est; édical; égale; également; évrier; èces; ’elle; établi; égué; Assurance; Tarmed; ’assurance; ération; éterminations; écembre; édure
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    Anwendung im Verwaltungsgericht

    KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
    ZHSB.2007.00041Beiträge von Nichterwerbstätigen für die obligatorische Unfallversicherung nach KVG fallen nicht unter § 31 Abs. 1 lit. f StG, sondern unter § 31 Abs. 1 lit. g StG und sind somit lediglich im Rahmen der Pauschalen steuermindernd zuzulassen. Zu diesem Schluss gelangt das Verwaltungsgericht aufgrund der wesentlichen Unterschiede zwischen der Unfall- und der Krankenversicherung hinsichtlich der Prämienerhebung, der Prämienberechnung wie auch der Leistungen im Schadensfall. Angesichts dieser Unterschiede ist auch der Grundsatz der Rechtsgleichheit (Art. 8 BV) nicht verletzt. Ebenso wenig ist das verfassungsmässige Gebot der Förderung der Selbstvorsorge (Art. 111 Abs. 4 BV) verletzt. Gutheissung.   Stichworte: AUSLEGUNGUnfall; Kranken; Prämien; Unfallversicherung; Beiträge; Abzug; Bundesgesetz; Krankenkasse; Krankenversicherung; Leistungen; Recht; Entscheid; Pauschale; Ermessen; Erwerb; Nichtberufsunfälle; Wortlaut; Verwaltungsgericht; Rekurs; Auslegung; Kommentar; Schweiz; Versicherung; Kammer; Steuerrekurskommission; Ermessens
    SOVSBES.2021.186-Unfall; Schulter; Beschwerdeführers; Beurteilung; Recht; Suva-Nr; Biceps; Stellungnahme; Läsion; Gericht; Einsprache; Gutachten; Rotatorenmanschette; Versicherungsgericht; Arbeit; Beschwerden; Untersuchung; Schmerz; Supraspinatus; -Infekt; Low-Grade-Infekt; Anspruch; Befunde; Arthroskopie; Gerichtsgutachten
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    Anwendung im Bundesgericht

    BGERegesteSchlagwörter
    148 V 28 (8C_81/2021)
    Regeste
    Art. 10 Abs. 3 UVG (in der seit 1. Januar 2017 geltenden Fassung); Art. 18 Abs. 2 lit. b UVV (in der seit 1. Januar 2017 geltenden Fassung); Hilfe und Pflege zu Hause; Verhältnis des Beitrags des Versicherers an nichtmedizinische Hilfe zu Hause zur Hilflosenentschädigung gemäss Art. 26 UVG . Der Anspruch auf Hilflosenentschädigung nach Art. 26 UVG und derjenige auf die beitragsweise Abgeltung der nichtmedizinischen Hilfe zu Hause gemäss Art. 18 Abs. 2 lit. b UVV überschneiden sich teils und teils ergänzen sie sich (E. 6.4.2). Bei der Festlegung des Beitrags an nichtmedizinische Hilfe zu Hause gemäss Art. 18 Abs. 2 lit. b UVV ist die Hilflosenentschädigung deshalb in die Anspruchsermittlung einzubeziehen. Vom gesamthaft zu erhebenden zeitlichen Bedarf an nichtmedizinischen Unterstützungsleistungen bzw. von der gestützt darauf zu ermittelnden Abgeltung ist die Hilflosenentschädigung in Abzug zu bringen. Ausgenommen davon ist eine Quote von 15 % für die alltägliche Lebensverrichtung "Fortbewegung ausserhalb des Hauses" und dessen naher Umgebung, die den bestimmungsgemässen Rahmen von Art. 18 UVV sprengt (E. 6.5.2).
    Hilflosenentschädigung; Hilfe; Pflege; Lebensverrichtung; Hause; Lebensverrichtungen; Abgeltung; Beitrags; Grundpflege; Recht; Person; Anspruch; Urteil; Hinweis; Unfall; Überwachung; Behandlung; Unterstützung; Leistungen; Hauspflege; Verhältnis; Behandlungs; Sinne; Bemessung; Abklärung
    147 V 161 (8C_268/2020)
    Regeste
    Art. 6 Abs. 1, Art. 18 und Art. 22 UVG ; Art. 17 Abs. 1 ATSG ; Revision der Invalidenrente der Unfallversicherung. Erkrankt die versicherte Person nach der Rentenzusprache, so stellt eine aus dieser Krankheit resultierende vollständige Erwerbsunfähigkeit keinen Revisionsgrund für die Invalidenrente der Unfallversicherung dar (E. 4 und 5).
    Unfall; Rente; Person; Renten; Gesundheit; Erwerbsunfähigkeit; Invalidenrente; Urteil; Revision; Unfallversicherung; Kausalzusammenhang; Sinne; Revisionsgr; Unfallereignis; Ersatzkasse; Ursache; Anspruch; Erreichen; Gesundheitsschaden; Gesundheitszustand; Hinweis; Erkrankung; Rentenalter; Kausalität

    Anwendung im Bundesverwaltungsgericht

    BVGELeitsatzSchlagwörter
    C-3214/2020Zuständigkeit SUVABetrieb; Recht; Einsprache; Hinweis; Bundes; Entscheid; Vorinstanz; Begründung; Einspracheentscheid; Arbeitgeber; Verfahren; Leitung; Installation; Versicherung; Arbeitgeberin; Urteil; Bewässerungsanlage; Hinweisen; Anlage; Sinne; Verbindung; Erwägung; Bewässerungsanlagen; Unternehmung; Akten; Verfügung; ührte
    C-7013/2018Zuständigkeit SUVASendung; Quot;; Verfügung; Einsprache; Zustellung; Recht; Postfach; Frist; Vorinstanz; Urteil; A-Post; Verfahren; Beweis; Empfänger; Verfahrens; Darstellung; Brief; Bundesverwaltungsgericht; B-act; Entscheid; Wahrscheinlichkeit; Postzustellung; Sendungen; Schweiz; Sachverhalt; Person; Umstände

    Kommentare zum Gesetzesartikel

    AutorKommentarJahr
    -Kommentar zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung2018
    -Kommentar zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung2018