CPC Art. 99 - Cauzione per le spese ripetibili

Einleitung zur Rechtsnorm CPC:



Art. 99 CPC dal 2024

Art. 99 Codice di procedura civile (CPC) drucken

Art. 99 Cauzione per le spese ripetibili

1 Su richiesta del convenuto, l’attore deve prestare cauzione per le spese ripetibili se:

  • a. non ha domicilio o sede in Svizzera;
  • b. risulta insolvente, segnatamente se nei suoi confronti è stato dichiarato il fallimento o è in corso una procedura concordataria o a suo carico vi sono attestati di carenza beni;
  • c. è ancora debitore delle spese giudiziarie relative a una precedente procedura; oppure
  • d. per altri motivi il pagamento delle ripetibili risulta seriamente compromesso.
  • 2 In caso di litisconsorzio necessario occorre prestare cauzione solo se tutti i litisconsorti si trovano in una delle situazioni di cui al capoverso 1.

    3 Non vi è obbligo di prestare cauzione:

  • a. nella procedura semplificata, tranne nelle controversie patrimoniali secondo l’articolo 243 capoverso 1;
  • b. nella procedura di divorzio;
  • c. nella procedura sommaria, eccettuata la tutela giurisdizionale nei casi manifesti (art. 257);
  • d. (1) nella procedura relativa a una controversia secondo la LPD (2) .
  • (1) Introdotta dall’all. 1 n. II 24 della LF del 25 set. 2020 sulla protezione dei dati, in vigore dal 1° set. 2023 (RU 2022 491; FF 2017 5939).
    (2) RS 235.1

    Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit.

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    Art. 99 Codice di procedura civile (ZPO) - Anwendung bei den Gerichten

    Anwendung im Kantonsgericht

    Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

    KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
    ZHPC230031EhescheidungBeschwer; Beschwerdegegner; Vorinstanz; Recht; Entscheid; Verfügung; Rechtsmittel; Gericht; Scheidung; Parteien; Kostenvorschuss; Obergericht; Scheidungsverfahren; Akten; Eingabe; Anträge; Anfechtung; Kontakt; Oberrichter; Gerichtsschreiberin; Begründung; Anfechtungsobjekt; Erwägungen; Parteientschädigung; Zustellung; Verfahren; Bundesgericht; Kantons
    ZHRA230002Arbeitsrechtliche Forderung (unentgeltliche Rechtspflege / Sicherheit für Parteientschädigung)Vorinstanz; Rechtspflege; Parteien; Parteientschädigung; Verfahren; Beklagten; Beschwerdeverfahren; Sicherstellung; Verfahren; Antrag; Frist; Entscheid; Einkommen; Sicherheit; Verfügung; Klage; Trinkgeld; Gesuch; Gewährung; Sicherheitsleistung; Klageantwort; Beschwerdeantrag; Erwägung; Einreichung; Erwägungen; Behauptung; Tatsache; Trinkgelder
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    Anwendung im Verwaltungsgericht

    KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
    ZHVB150015AufsichtsbeschwerdeVerfahren; Anzeige; Aufsicht; Anzeigeerstatter; Aufsichts; Aufsichtsbeschwerde; Obergericht; Verfügung; Rechtsmittel; Obergerichts; Beschwerdegegner; Zivil; Verfahrens; Verwaltung; Frist; Entscheid; Anzeigeerstatters; Gericht; Kantons; Verwaltungskommission; Zivilkammer; Aufsichtsbehörde; Vorwürfe; Sicherheit; Parteien; Massnahme; Sinne; Parteientschädigung; Bezirksgericht
    ZHVO150093Gesuch um unentgeltliche RechtspflegeRecht; Schlichtungsverfahren; Gesuch; Rechtsbeistand; Schlichtungsbehörde; Rechtspflege; Person; Mietsachen; Bezirkes; Hinwil; Verfahren; Obergericht; Gesuchs; Rechtsanwalt; Kanton; Obergerichts; Liegenschaft; Hauptsache; Lebens; Bestellung; Rechtsbeistandes; Akten; Gericht; Kantons; Obergerichtspräsident; Rechtsvertreter; Mietverhältnisses; Zeitpunkt; ücksichtigen
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    Anwendung im Bundesgericht

    BGERegesteSchlagwörter
    147 III 529 (4A_497/2020)
    Regeste
    Art. 99 Abs. 1 und 2 und Art. 71 ZPO ; Sicherheit für die Parteientschädigung, wenn die Kläger eine einfache Streitgenossenschaft bilden. Jeder Kläger einer einfachen Streitgenossenschaft kann einzeln dazu verpflichtet werden, Sicherheit für die Parteientschädigung zu leisten, unabhängig von der Situation der anderen Streitgenossen. Wenn alle einfachen Streitgenossen je eine der Voraussetzungen von Art. 99 Abs. 1 ZPO erfüllen, darf das Gericht sie daher nicht unter solidarischer Haftung zur Leistung einer Sicherheit verurteilen, sondern es muss jeden Kläger zu einer Sicherheitsleistung in jener Höhe verpflichten, die dieser einzeln als Parteientschädigung bezahlen müsste, würde er mit seinen Begehren vollständig unterliegen (E. 4).
    ûretés; épens; écessaire; édure; être; éfendeur; Tribunal; éfendeurs; Suisse; édéral; Streitgenossen; été; écessaires; écision; étation; Obligation; Comme; Sicherheit; Streitgenossenschaft; Limited; égard; ègle; éfaut; Schweizerische; égal; Parteientschädigung; Action; élai; ésumé; Interprétation
    148 III 21 (5A_568/2020)
    Regeste
    Art. 159 Abs. 3 und Art. 163 ZGB ; Art. 59 und 147 ZPO . Folgen der Nichtleistung des Prozesskostenvorschusses (provisio ad litem) durch den auf Scheidung klagenden Ehegatten. Begriff der Prozesshandlung und Folgen der versäumten Prozesshandlung ( Art. 147 Abs. 1 und 2 ZPO ). Grundsätze für die Annahme ungeschriebener Prozessvoraussetzungen. Die Bezahlung des eherechtlichen Prozesskostenvorschusses (provisio ad litem) durch den auf Scheidung klagenden Ehegatten stellt keine Prozessvoraussetzung dar (E. 3.1-3.3).
    Prozesskosten; Prozesskostenvorschuss; Scheidung; Prozesskostenvorschusses; Ehegatte; Prozessvoraussetzung; Ehegatten; Recht; Gericht; Bezirksgericht; Vorschuss; Betreibung; Leistung; Schweizerische; Scheidungsverfahren; Bezahlung; Klage; Nichteintreten; Säumnis; SchKG; Sachgericht; Prozesshandlung; Prozessvoraussetzungen; Verfügung; Obergericht; Pflicht; Zahlung; Grundlage; Zivilprozessordnung; Verfahren

    Kommentare zum Gesetzesartikel

    AutorKommentarJahr
    SchweizerBasler Schweizerische Zivilprozessordnung2023
    Spühler, Schweizer, ViktorBasler Kommentar Schweizerische Zivil- prozessordnung2017