OR Art. 722 -

Einleitung zur Rechtsnorm OR:



The Swiss Code of Obligations is a central code of Swiss civil law that regulates the legal relationships between private individuals. It includes five books that cover various aspects of contract law, law of obligations and property law, including the formation, content and termination of contracts, as well as liability for breach of contract and tort. The Code of Obligations is an important code of law for business and everyday life in Switzerland, as it forms the basis for many legal relationships and contracts and has been in force since 1912, whereby it is regularly adapted to social and economic developments.

Art. 722 OR from 2025

Art. 722 Federal Act on the Amendment of the Swiss Civil Code (OR) drucken

Art. 722 (1)

The company shall be liable for any loss or damage caused by unauthorised acts carried out in the exercise of its business activities by a person authorised to manage or represent the company.

(1) Amended by No I of the FA of 4 Oct. 1991, in force since 1 July 1992 (AS 1992 733; BBl 1983 II 745).

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Art. 722 Federal Act on the Amendment of the Swiss Civil Code (OR) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHHG210239Forderung (aktienrechtliche Verantwortlichkeit)Schaden; Beklagten; Recht; Zahlung; Bundesgericht; Abtretung; Pflicht; Vermögens; Recht; Parteien; Zahlungen; Urteil; Schadens; Gläubiger; Verantwortlichkeit; Urteil; Investment; Gericht; Investition; Konto; Klage; Gesellschaft; Forderung; Erwägung; Beurteilung; ässig
ZHSB110254mehrfache ungetreue Geschäftsbesorgung etc. Angeklagte; Angeklagten; Anklage; Warenlager; Vorinstanz; Rechnung; Bilanz; Geschädigte; Recht; Geschädigten; Lager; Berufung; Konkurs; Bezirks; Sinne; Bezirksgericht; Über; Schaden; Urkunde; Urkunden; Geschäftsbesorgung; Verfahren; Verfahren; Staatsanwalt; Staatsanwaltschaft

Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
GRU 2021 70Wirtschaftsunterstützungsmassnahmenärte; Härtefall; Recht; Covid-; Unternehmen; -Härtefallverordnung; COVID-; Bundes; -AVHF; Verwaltung; Handelsregister; Stichtag; Entscheid; Kanton; Verwaltungsgericht; Verfassung; Gründung; Härtefallmassnahmen; Gesuch; Graubünden; Rechtsgleichheit; Erläuterung; Begründung; Verordnung
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
121 III 219Genehmigte und bedingte Kapitalerhöhung bei der Aktiengesellschaft. Kompetenzverteilung zwischen Generalversammlung und Verwaltung in bezug auf den Entscheid über Entzug oder Einschränkung des Bezugs- bzw. Vorwegzeichnungsrechts (Art. 650 Abs. 2 Ziff. 8, Art. 651 Abs. 3, Art. 652b, 653, 653b und c, 698 Abs. 2 Ziff. 6 und Art. 704 Abs. 1 Ziff. 6 OR). Verhältnis von Gesetzesauslegung, inbesondere teleologischer Reduktion, zur Lückenfeststellung (E. 1d/aa). Grundsätzliche Zulässigkeit der Kompetenzdelegation an den Verwaltungsrat hinsichtlich des Entscheids über den Ausschluss vom Bezugs- oder Vorwegzeichnungsrecht (E. 1 u. 5). Anforderungen an die Konkretisierung der Entzugsgründe im Delegationsbeschluss der Generalversammlung (E. 2 u. 5). Finanzierung von Übernahmen und Beteiligungen als wichtiger Grund für den Bezugsrechtsausschluss (E. 3). Zulässigkeit der Kompetenzdelegation an den Verwaltungsrat, über die Verwendung entzogener oder nicht ausgeübter Bezugsrechte zu entscheiden (E. 4). Bezug; Aktien; Bezugsrecht; Kapital; Verwaltung; Generalversammlung; Verwaltungsrat; Recht; Bezugsrechts; Kapitalerhöhung; Aktionär; Aktionäre; Gesellschaft; Gesetzes; Kompetenz; Entscheid; Ermächtigung; Statuten; Delegation; Wortlaut; Beschluss; Ausschluss; Regel; Über; Entzug; Bezugsrechte; Aktienkapital; Handelsgericht
118 III 46Art. 219 Abs. 4 erste Klasse lit. a SchKG; Konkursprivileg des Arbeitnehmers. Voraussetzungen, unter denen dem Arbeitnehmer für seine Forderungen aus dem Arbeitsverhältnis ein Konkursprivileg der ersten Klasse (Lohnprivileg) zusteht (Zusammenfassung der Rechtsprechung, E. 2). Das für die Gewährung des Lohnprivilegs erforderliche tatsächliche Unterordnungsverhältnis fehlt bei einem Arbeitnehmer, welcher nicht nur Geschäftsführer, sondern auch Mitglied des Verwaltungsrats der in Konkurs gefallenen Gesellschaft war und dem daher Organstellung zukam (E. 3). Arbeit; Konkurs; Arbeitnehmer; Verwaltung; Klasse; Verwaltungsrat; Verwaltungsrats; Mitglied; Aktien; Forderung; Stellung; Arbeitgeber; Arbeitnehmers; Lohnprivileg; Geschäftsführer; SchKG; Konkursprivileg; Lohnprivilegs; Entscheid; Urteil; Konkursmasse; Berufung; Arbeitsverhältnis; Obergericht; Angestellte; Direktor