LEg Art. 7 - Qualité pour agir des organisations

Einleitung zur Rechtsnorm LEg:



Art. 7 LEg de 2020

Art. 7 Loi sur l’égalité (LEg) drucken

Art. 7 Qualité pour agir des organisations

1 Les organisations qui sont constituées depuis deux ans au moins et qui ont pour tâche, en vertu de leurs statuts, de promouvoir l’égalité entre femmes et hommes ou de défendre les intérêts des travailleurs ont qualité pour agir en leur propre nom en vue de faire constater une discrimination, lorsqu’il paraît vraisemblable que l’issue du procès affectera un nombre considérable de rapports de travail. Avant d’ouvrir la procédure de conciliation ou d’introduire action, ces organisations doivent donner l’employeur concerné la possibilité de prendre position.

2 Pour le surplus, les dispositions régissant les actions intentées titre individuel sont applicables par analogie.


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Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHPB.2006.00007Gleichstellungsbeschwerde für das Stadtzürcher PflegepersonalStadt; Polizei; Beruf; Diskriminierung; Polizeibeamten; Besoldung; Zulage; Zulagen; Bezirksrat; Arbeit; Krankenschwester; Kanton; Pflege; Funktion; Krankenschwestern; Krankenpflegenden; Einreihung; Gesundheits; Besoldungsklasse; -pfleger; Zeitraum; Entlöhnung; Tätigkeit; Krankenschwestern/; Berufsgruppe
ZHPB.2006.00006Gleichstellungsbeschwerde für die Stadtzürcher ErgotherapierendenStadt; Polizei; Ergotherapie; Ergotherapierenden; Beruf; Diskriminierung; Polizeibeamten; Besoldung; Zulage; Zulagen; Bezirksrat; Kanton; Arbeit; Gesundheits; Einreihung; Funktion; Besoldungsklasse; Zeitraum; Entlöhnung; Berufsgruppe; Tätigkeit; Differenz; Berufe; Gesundheitswesen; Differenzzulage; Berufsverbände
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
131 II 393Art. 8 Abs. 3 BV, Art. 3 und 5 GlG; Geschlechtsdiskriminierung; Arbeitsplatzbewertung; Minusklassenentscheid; Berücksichtigung von konjunkturellen oder arbeitsmarktlichen Faktoren; Überführungsregelung. Zur Passivlegitimation des Kantons bei auf das Gleichstellungsgesetz gestützten Feststellungs- bzw. Leistungsbegehren gegen vom Kanton abhängige, aber rechtlich selbständige Spitalträger (E. 3). Arbeitsplatzbewertung mit Hilfe der vereinfachten Funktionsanalyse; einheitliche Methode und Bewertung der Kriterien für alle Funktionen; Problematik der Gewichtung der einzelnen Kriterien (E. 6). Unzulässigkeit eines Minusklassenentscheides (E. 5.2), mit dem der Arbeitgeber vom Ergebnis der Arbeitsplatzbewertung zum Nachteil der Arbeitnehmer abweichen will (Präzisierung der bisherigen Rechtsprechung; E. 7). Unterscheidung der Überführung in eine höhere Klasse nach Dienstalter und nach Frankenbetrag (E. 5.2 und 8.1). Die frankenmässige Überführung kann die zuvor bestehende Diskriminierung fortführen (E. 8.2-8.4). Funktion; Verwaltungsgericht; Funktionen; Arbeit; Kanton; Lohnklasse; Krankenschwester; BERESO; Urteil; Beschwerdeführerinnen; Vergleich; Überführung; Besoldung; Bewertung; Solothurn; Kriterium; Verfahren; Gutachterin; Minusklassenentscheid; Lohnklassen; Klage; Arbeitsplatzbewertung; Stationsleiterin; Recht; Staat

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
Kaufmann, Frei Kommentar zum Gleichstellungsgesetz2009
Kaufmann, Frei Kommentar zum Gleichstellungsgesetz2009