LStup Art. 29 -

Einleitung zur Rechtsnorm LStup:



Art. 29 LStup dal 2023

Art. 29 Legge sugli stupefacenti (LStup) drucken

Art. 29 Sezione 1: Compiti della Confederazione

1 La Confederazione esercita l’alta vigilanza sull’esecuzione della legge.

2 La Confederazione esercita il controllo ai confini del Paese (importazione, transito ed esportazione) nonché nei depositi doganali e nei depositi franchi doganali.

3 La Confederazione e i Cantoni collaborano nell’adempimento dei compiti che incombono loro in virtù della presente legge e coordinano le loro misure. Possono coinvolgere altre organizzazioni interessate.

4 ... (1)

(1) Abrogato dal n. I della LF del 19 mar. 2021, con effetto dal 1° ago. 2022 (RU 2022 385; FF 2020 5391).

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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
133 IV 235 (6S.528/2006)Art. 260ter und 340bis Abs. 1 StGB; Bundesgerichtsbarkeit für Verbrechen, die von einer kriminellen Organisation ausgehen. Der Zuständigkeitsvorschrift über die Bundesgerichtsbarkeit (Art. 340bis Abs. 1 StGB) und dem Tatbestand der kriminellen Organisation (Art. 260ter StGB) liegt der identische Begriff der Verbrecherorganisation zu Grunde (E. 4.1-4.3). Die Strafverfolgungsbehörden des Bundes sind zuständig, wenn ein konkreter Verdacht besteht, dass das Verbrechen von einer solchen Organisation ausgeht (E. 4.4-4.5). Die Anklageschrift braucht sich über die Voraussetzungen der Bundesgerichtsbarkeit nicht zu äussern (E. 6). Die Strafkammer des Bundesstrafgerichts darf die Bundesgerichtsbarkeit nach Anklageerhebung nur aus besonders triftigen Gründen verneinen (E. 7.1). Wird Anklage gegen mehrere Personen als Mittäter oder Teilnehmer oder wegen zusammenhängender Delikte geführt, drängt sich eine gemeinsame Beurteilung der Anklage auf (E. 7.2-8). Bundes; Anklage; Zuständigkeit; Organisation; Bundesgericht; Kammer; Bundesgerichts; Bundesgerichtsbarkeit; Bundesstrafgericht; Bundesanwalt; Verfahren; Gericht; Bundesstrafgerichts; Untersuchung; Bundesanwaltschaft; Verfahrens; Verbrechen; Verfolgung; Anklageschrift; Sinne; Kanton; Handlung; Verfolgungsbehörde; Angeschuldigte; Verfolgungsbehörden; Gerichtsstand; Kantone; Angeschuldigten; ässig
125 IV 165Art. 73 BStP, Art. 259 BStP. Einziehung von angeblich aus dem Drogenhandel stammenden Vermögenswerten bei Einstellung des gerichtspolizeilichen Ermittlungsverfahrens. Die nach dem StGB und dem BetmG strafbaren Handlungen unterliegen grundsätzlich der kantonalen Gerichtsbarkeit; die Bundesgerichtsbarkeit bildet die Ausnahme (E. 5). Die sich aus Art. 259 BStP ergebende Ausnahmebefugnis der Bundesanwaltschaft betrifft einzelne, dringend notwendige Ermittlungen (E. 6). Art. 73 BStP gilt nur für die Einstellung von Ermittlungen im Rahmen eines Bundesstrafverfahrens, d.h. für Straftaten, deren Verfolgung und Beurteilung in die Zuständigkeit des Bundes nach Art. 340 StGB fällt (E. 7). Die Bundesanwaltschaft ist nicht zuständig, nach Einstellung der Ermittlungen wegen nicht unter die Bundesstrafgerichtsbarkeit fallender Geldwäscherei und Betäubungsmitteldelikte die Einziehung von Vermögenswerten zu verfügen (E. 8). Bundes; Bundesanwalt; Bundesanwaltschaft; Einziehung; Verfahren; BetmG; Ermittlungen; Bundesgesetz; Geldwäscherei; Kanton; Mexico; Bundesgericht; Behörde; Ermittlungsverfahren; Betäubungsmittel; Behörden; Einstellung; Vermögenswerte; Schweiz; Bundesgerichts; Anklagekammer; Widerhandlung; Beschuldigten; Verfügung; Rechtshilfe; Gericht; Konten; Gerichtsbarkeit; Bundesgesetze

Anwendung im Bundesverwaltungsgericht

BVGELeitsatzSchlagwörter
A-5255/2014ZölleBundes; Einziehung; Vernichtung; Verordnung; Recht; Recht; Zollverwaltung; Beschlagnahme; Vorinstanz; Bundesverwaltungsgericht; Verwaltung; Verfügung; Verfahren; Grundlage; Gesetze; Gesetzes; Barmittel; Banknoten; Über; Zollgesetz; Vermögenswerte; MÜLLER; TSCHANNEN; Massnahme