OR Art. 192 -

Einleitung zur Rechtsnorm OR:



The Swiss Code of Obligations is a central code of Swiss civil law that regulates the legal relationships between private individuals. It includes five books that cover various aspects of contract law, law of obligations and property law, including the formation, content and termination of contracts, as well as liability for breach of contract and tort. The Code of Obligations is an important code of law for business and everyday life in Switzerland, as it forms the basis for many legal relationships and contracts and has been in force since 1912, whereby it is regularly adapted to social and economic developments.

Art. 192 OR from 2025

Art. 192 Federal Act on the Amendment of the Swiss Civil Code (OR) drucken

Art. 192 Warranty of title 1. Warranty obligation

1 The seller is obliged to transfer the purchased goods to the buyer free from any rights enforceable by third parties against the buyer that already exist at the time the contract is concluded.

2 Where on conclusion of the contract the buyer was aware of the existence of such rights, the seller is not bound unless by any express warranty given.

3 Any agreement to exclude or limit the warranty obligation is void if the seller has intentionally omitted to mention the right of a third party.


Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit.

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Art. 192 Federal Act on the Amendment of the Swiss Civil Code (OR) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHLB160043ForderungBeklagte; Beklagten; Kommission; Fahrzeug; E-Mail; Berufung; Verkauf; Recht; Kläger; Beweis; Klägers; Vertrag; Vorinstanz; Urteil; Betreibung; Kommissionsvertrag; Parteien; Zeuge; Sinne; Bruder; Porsche; Mail-Adresse; Verkaufs; E-Mail-Adresse; Fahrzeuges; Zusammenhang; Rechnung
ZHHG150007ForderungGrundstück; Irrtum; Recht; Vertrag; Grundbuch; Grundstücks; Vertrags; Sachverhalt; Kaufvertrag; Beklagte; Grundlage; Beklagten; Bundesgericht; Parteien; Urteil; Pflanz; Überbaubarkeit; Bundesgerichts; Notar; Vorstellung; Benützungsrecht; Grundlagenirrtum; Klage; Gewährleistung; Kommentar; Vertragsschluss

Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
111 II 455Verkauf eines Patents. Auswirkung der Patentnichtigkeit auf die Gültigkeit des Vertrags. 1. Haftung des Verkäufers nach den Regeln über die Entwehrung auch bei Nichtigkeit des Patents wegen fehlender gewerblicher Anwendbarkeit der Erfindung oder Ungültigkeit des Kaufvertrags? - Frage offengelassen (E. 2). 2. Zulässigkeit einer Vertragsabrede, mit welcher der Käufer das Risiko mangelnder gewerblicher Verwertbarkeit der Erfindung übernimmt (E. 3). Patent; Erfindung; Vertrag; Patente; Patents; Nichtigkeit; Risiko; Vertrags; Haftung; Anwendbarkeit; Urteil; Käufer; Zahlung; Rechtsprechung; Nichtigerklärung; Berufung; Patentnichtigkeit; Gültigkeit; Verkäufers; Entwehrung; Vertragsabrede; Patentanmeldungen; Ländern; Klage
100 II 24Teilweise Entwehrung. 1. Art. 192 Abs. 1 OR. Gewährleistungspflicht des Verkäufers, der sich als Alleineigentümer einer Parzelle ausgibt. 2. Art. 193 Abs. 1 und 2 OR. Ein gerichtlicher Vergleich, den der Käufer mit dem Dritten abschliesst, ist kein Prozessergebnis im Sinne dieser Bestimmungen. 3. Art. 194 Abs. 1 OR. Pflichten des Käufers, der das Recht des Dritten während eines hängigen Prozesses anerkennt. Vergleich; Urteil; Recht; Streit; Parzelle; Käufer; Verkäufer; Gewährleistung; Kantonsgericht; Clausen; Prozesses; Margaretha; Gericht; Erben; Holzer; Parteien; Entscheid; Moritz; Verfahren; Beklagten; Berufung; Entscheidung; Prozessergebnis; Sinne; Vergleiches; Alleineigentum; Streitverkündung; Vorinstanz; Fälle

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
HeinrichBasler Kommentar zum Obligationenrecht2011