CPP Art. 136 - Presupposti

Einleitung zur Rechtsnorm CPP:



Art. 136 CPP dal 2024

Art. 136 Codice di procedura penale (CPP) drucken

Art. 136 Presupposti

1 Chi dirige il procedimento accorda parzialmente o totalmente, su domanda, il gratuito patrocinio:

  • a. all’accusatore privato affinché possa far valere le sue pretese civili, se è sprovvisto dei mezzi necessari e l’azione civile non appare priva di probabilit di successo;
  • b. alla vittima affinché possa attuare la sua azione penale, se è sprovvista dei mezzi necessari e l’azione penale non appare priva di probabilit di successo. (1)
  • 2 Il gratuito patrocinio comprende:

  • a. l’esonero dagli anticipi e dalla prestazione di garanzie;
  • b. l’esonero dalle spese procedurali;
  • c. (1) la designazione di un patrocinatore, se necessario per tutelare i diritti dell’accusatore privato o della vittima.
  • 3 In sede di ricorso l’istanza di gratuito patrocinio deve essere riproposta. (3)

    (1) (2)
    (2) Nuovo testo giusta il n. I della LF del 17 giu. 2022, in vigore dal 1° gen. 2024 (RU 2023 468; FF 2019 5523).
    (3) Introdotto dal n. I della LF del 17 giu. 2022, in vigore dal 1° gen. 2024 (RU 2023 468; FF 2019 5523).

    Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit.

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    Art. 136 Codice di procedura penale (StPO) - Anwendung bei den Gerichten

    Anwendung im Kantonsgericht

    Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

    KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
    ZHUE230194NichtanhandnahmeStaatsanwaltschaft; Kantons; Nichtanhandnahme; Verfahren; Hinweis; Anschuldigung; Befragung; Verfolgung; Gesuch; Bundesgericht; Obergericht; Verfügung; Hinweise; Polizei; Beschwerdeverfahren; Nichtanhandnahmeverfügung; Anzeige; Vulva; Akten; Tatbestand; Anfangsverdacht; Bundesgerichts; Nichtschuldigen; Rechtsmittel; Oehninger
    ZHUE230429NichtanhandnahmeRecht; Ernährung; Staatsanwaltschaft; Nichtanhandnahme; Beschwerdegegner; Spital; Eltern; Körper; Nahrung; Anzeige; Verhalten; Zürich-Limmat; Nichtanhandnahmeverfügung; Körperverletzung; Pflicht; Verfahren; Unterlassung; Nahrungszufuhr; Sonde; Verfügung; Standort; Zeitraum; Rechtsvertreter; Ernährungssituation
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    Anwendung im Verwaltungsgericht

    KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
    ZHVW180008KostenerlassGesuch; Gesuchs; Kostenerlass; Gesuchsteller; Obergericht; Entscheid; Verfahren; Rekurs; Beschluss; Obergerichts; Erlass; Inkasso; Kanton; Inkassos; Kantons; Verwaltungskommission; Verfahrens; Inkassostelle; Zentrale; Entscheide; Rekurskommission; Kostenerlassgesuch; Erlassgesuch; Rechtsmittel; Rechtspflege; Rechnung; Oberrichterin; Gerichtsschreiberin
    ZHVW180004KostenerlassGesuch; Gesuchs; Verfahren; Gesuchsteller; Kostenerlass; Entscheid; Kanton; Kantons; Erlass; Forderung; Obergericht; Inkasso; Rekurs; Inkassos; Rechtspflege; Verwaltungs; Entscheide; Forderungen; Inkassostelle; Zentrale; Obergerichts; Rekurskommission; Verfahrens; Verwaltungskommission; Bezirksgericht; Gesuchstellers; Beschluss
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    Anwendung im Bundesgericht

    BGERegesteSchlagwörter
    143 IV 154 (6B_370/2016)Art. 1 und 30 Abs. 3 OHG; Art. 116 Abs. 1, Art. 135 Abs. 4 lit. a und Art. 138 Abs. 1 StPO; Pflicht zur Rückerstattung der Kosten der unentgeltlichen Verbeiständung durch das Opfer bei verbesserten wirtschaftlichen Verhältnissen. Opferbegriff im Sinne von Art. 116 Abs. 1 StPO und Art. 1 OHG (E. 2.3.2). Um im Strafverfahren als geschädigte Person gemäss Art. 115 Abs. 1 StPO bzw. als Opfer nach Art. 116 Abs. 1 StPO anerkannt zu werden, genügt es, wenn eine Schädigung im Sinne dieser Bestimmungen glaubhaft gemacht wird (E. 2.3.3). Art. 30 Abs. 3 OHG kommt auch zum Tragen, wenn die geltend gemachte Straftat im erstinstanzlichen Gerichtsverfahren nicht nachgewiesen werden kann. Nicht zulässig ist es daher, vom Opfer im Falle eines Freispruchs die Rückerstattung der Kosten seiner unentgeltlichen Verbeiständung im Untersuchungs- und erstinstanzlichen Gerichtsverfahren zu verlangen, sobald es seine wirtschaftlichen Verhältnisse erlauben (E. 2.3.4). Anders verhält es sich bezüglich der Kosten der unentgeltlichen Verbeiständung im Rechtsmittelverfahren, wenn es bereits erstinstanzlich zu einem Freispruch kam, der Freispruch auch im Berufungsverfahren bestätigt wurde und schliesslich in Rechtskraft erwuchs. Insoweit geht die in Art. 138 Abs. 1 i.V.m. Art. 135 Abs. 4 lit. a StPO statuierte Pflicht zur Rückerstattung der Kosten der unentgeltlichen Verbeiständung im Rechtsmittelverfahren Art. 30 Abs. 3 OHG vor (E. 2.3.5). Verfahren; Opfer; Berufung; Berufungsverfahren; Verbeiständung; Urteil; Kantons; Freispruch; Staat; Rückerstattung; Verfahrens; Luzern; Gerichtsverfahren; Verhältnisse; Kantonsgericht; Sinne; Person; Berufungsverfahrens; Bundesgericht; Entscheid; Untersuchungs; Rechtsmittelverfahren; Privatklägerin; Rechtsverbeiständung; Urteils; Entschädigung; Recht

    Anwendung im Bundesstrafgericht

    BSGLeitsatzSchlagwörter
    BG.2024.14Frist; Amtsgeheimnis; E-Mail; Angezeigte; Recht; Beschwerdekammer; Netzbetreiberin; Gericht; Person; Interesse; Nichtanhandnahmeverfügung; Beschwerdeführern; Verfahrens; Verletzung; Tatsache; Geheimnis; Verfahrensakten; Bundesstrafgerichts; Hinweis; Amtsgeheimnisses; Schweigepflicht; Ausführungen; Beilage; Bundesanwaltschaft
    RH.2024.1Verfahren; Staatsanwaltschaft; Bern-Mittelland; Verfahrens; Kanton; Region; Gericht; Verfahren; Verfahrensakten; Recht; Regionalgericht; Ordner; Gerichtsstand; Über; Anklage; Bundesstrafgericht; Zürich-Sihl; Übernahme; Kantons; Bundesstrafgerichts; Beschwerdekammer; Fürsprecher; Affolter; Gerichtsstands; Person; Übernahmeverfügung; Rechtspflege

    Kommentare zum Gesetzesartikel

    AutorKommentarJahr
    Donatsch, Lieber, Wohlers Kommentar zur StPO2020
    Donatsch, Lieber, Wohlers Kommentar zur StPO2020