PA Art. 1 -

Einleitung zur Rechtsnorm PA:



Art. 1 PA dal 2022

Art. 1 Legge federale sulla procedura amministrativa (PA) drucken

Art. 1 A. Campo d’applicazione I. Principio

1 La presente legge si applica alla procedura negli affari amministrativi trattati e decisi in prima istanza o su ricorso da un’autorit amministrativa federale.

2 Sono autorit nel senso del capoverso 1:

  • a. (1) il Consiglio federale, i suoi Dipartimenti, la Cancelleria federale, nonché le divisioni, le aziende, gli istituti e gli altri servizi dell’amministrazione federale che da essi dipendono;
  • b. (2) gli organi dell’Assemblea federale e dei tribunali federali per le decisioni di prima istanza e le decisioni su ricorso, in conformit all’ordinamento dei funzionari del 30 giugno 1927 (3) ;
  • c. gli istituti o le aziende federali autonomi;
  • cbis. (4) il Tribunale amministrativo federale;
  • d. le commissioni federali;
  • e. altre istanze od organismi indipendenti dall’amministrazione federale, in quanto decidano nell’adempimento d’un compito di diritto pubblico a essi affidato dalla Confederazione.
  • 3 Nella procedura delle autorit cantonali di ultima istanza che non decidono definitivamente in virtù del diritto pubblico federale sono applicabili soltanto gli articoli 34 a 38 e 61 capoversi 2 e 3 concernenti la notificazione delle decisioni e l’articolo 55 capoversi 2 e 4 concernente la revoca dell’effetto sospensivo. È fatto salvo l’articolo 97 capoverso 2 della legge federale del 20 dicembre 1946 (5) sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti concernente la revoca dell’effetto sospensivo a ricorsi contro le decisioni delle casse di compensazione. (6) (7)

    (1) Nuovo testo giusta il n. II della LF del 28 giu. 1972 che modifica quella sull’ordinamento dei funzionari federali, in vigore dal 1° gen. 1973 (RU 1972 2265; FF 1971 II 1409).
    (2) Nuovo testo giusta l’all. n. 4 della LF dell’8 ott. 1999, in vigore dal 1° gen. 2000 (RU 2000 273; FF 1999 4178 4961).
    (3) [CS 1 453; RU 1958 1489 art. 27 lett. c, 1997 2465 all. n. 4, 2000 411 n. II 1853, 2001 894 art. 39 cpv. 1 2197 art. 2 3292 art. 2. RU 2008 3437 n. I 1]. Vedi ora la L del 24 mar. 2000 sul personale federale (RS 172.220.1).
    (4) Introdotta dall’all. n. 10 della L del 17 giu. 2005 sul Tribunale amministrativo federale, in vigore dal 1° gen. 2007 (RU 2006 2197 1069; FF 2001 3764).
    (5) RS 831.10
    (6) Nuovo testo del per. giusta l’all. n. 2 della LF del 6 ott. 2000 sulla parte generale del diritto delle assicurazioni sociali, in vigore dal 1° gen. 2003 (RU 2002 3371; FF 1991 II 178 766, 1994 V 897, 1999 3896).
    (7) Nuovo testo giusta il n. II 7 della LF del 24 giu. 1977 (9a revisione dell’AVS), in vigore dal 1° gen. 1979 (RU 1978 391 419; FF 1976 III 1).

    Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit.

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    Art. 1 Legge federale sulla procedura amministrativa (VwVG) - Anwendung bei den Gerichten

    Anwendung im Kantonsgericht

    Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

    KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
    VDOrd/2024/11écision; Effet; ’effet; ’intérêt; édure; ’assureur; Sàrl; Mutuel; Assurance; Maladie; écembre; ’intimée; édéral; ’il; Ventura; LPA-VD; également; érant; ’autorité; énéral; ’issue; ’assurance; ésente; ésentée; Grégoire
    VDOrd/2024/10écision; ’effet; édure; Caisse; ’au; Benani; écisions; érêts; ’autorité; ésente; édéral; ésenté; Mehdi; édérale; ’il; ération; LPA-VD; Lausanne; Vevey; -après; ’intimée; également; Monsieur; ’opposition; ésentée; émunération
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    Anwendung im Verwaltungsgericht

    KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
    SGB 2018/225Entscheid Realakt. Konkurrentenbeschwerde. Strittig ist, ob ein Hausarzt legitimiert ist, vom Spital Linth eine Verfügung über die von ihnen eröffnete Praxis für Sportmedizin und Physiotherapie im selben Ort sowie eine Hausarztpraxis in einer naheliegenden Gemeinde zu verlangen. Abgrenzung Verfügung/ Realakt, Rechtsweggarantie (E. 4.1 bis 4.3). Legitimation Dritter, eine Verfügung zu verlangen (E 4.4 und 4.5). Konkurrentenbeschwerde. Ein Hausarzt gilt nur im Bereich Sportmedizin als Konkurrent zur eröffneten Praxis für Sportmedizin, nicht im Bereich Physiotherapie. Aufgrund der geographischen Distanz gilt die eröffnete Hausarztpraxis in der Gemeinde Uznach nicht als Konkurrent zum Hausarzt in der Gemeinde Jona. Ein Konkurrent ist legitimiert, eine Verfügung zu verlangen, wenn er eine schutzwürdige besondere Beziehungsnähe dartun kann. Der Wettbewerbsnachteil muss in der Verletzung einer besonderen Vorschrift (z.B. wirtschaftspolitische oder kartellrechtliche Vorschriften) gründen. Vorliegend ist eine besondere Beziehungsnähe gegeben. Für die Geltendmachung der Legitimation des Beschwerdeführers reicht es aus, wenn dieser eine verfassungswidrige Vorgehensweise des Beschwerdegegners zumindest glaubhaft geltend macht. Ob eine solche Vorgehensweise bzw. eine Wettbewerbsverzerrung vor-liegt, ist Gegenstand einer materiellen Beurteilung und damit nicht in diesem Verfahren zu prüfen (Verwaltungsgericht, B 2018/225). Spital; Recht; Hausarzt; Praxis; Linth; Beschwerdegegner; Uznach; Verfügung; Bühlpark; Sportmedizin; Entscheid; Konkurrent; Hausarztpraxis; Bereich; Spitalverb; Kanton; Vorinstanz; Spitals; Gallen; Interesse; Verfahren; Konkurrenz; Spitalverbunde; Konkurrenten; Wettbewerb; Patient; Kantons; Beschwerdegegners; Patienten; Verwaltungsrat
    SGB 2018/227Entscheid Nichteintreten auf Rückweisungsentscheid. Art. 64 in Verbindung mit Art. 45 Abs. 1 VRP. Zwischenverfügungen sind anfechtbar, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können. Einen solchen Nachteil machte der Beschwerdeführer nicht geltend. Durch den Entscheid der Vorinstanz wurde er lediglich angewiesen, auf das Gesuch des Beschwerdegegners einzutreten. Jedoch enthielt dieser Entscheid keine verbindlichen Anweisungen, in welcher Weise der Fall materiellrechtlich zu behandeln ist. Im Übrigen wäre die Beschwerde auch abzuweisen. Abgrenzung Verfügung/Realakt, Rechtsweggarantie. Legitimation Dritter, eine Verfügung zu verlangen. Konkurrentenbeschwerde. Vgl. auch Urteil B 2018/225 vom 29.08.2019 (Verwaltungsgericht, B 2018/227). Spital; Beschwerde; Recht; Beschwerdegegner; Linth; Verfügung; Praxis; Entscheid; Wettbewerb; Interesse; Kanton; Konkurrent; Spitalverb; Physiotherapie; Gallen; Spitals; Wettbewerbs; Bühlpark; Spitalverbunde; Konkurrenten; Verfahren; Staat; Vorinstanz; Verwaltungsrat; Kantons; Bundes; Erlass; Betrieb
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    Anwendung im Bundesgericht

    BGERegesteSchlagwörter
    147 II 137 (1C_643/2019)
    Regeste
    Art. 2 Abs. 1 lit. b BGÖ ; Dokumente zur Wahl und zur Zusammenstellung einer NFP-Leitungsgruppe des SNF unterstehen dem BGÖ. Soweit der Schweizerische Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) erstinstanzlich Verfügungen erlässt, untersteht er gemäss Art. 2 Abs. 1 lit. b dem BGÖ. Das Recht auf Zugang gilt dabei für jene amtlichen Dokumente, welche unmittelbar das Verfahren auf Entscheid über Beitragsgesuche betreffen. Die Funktion der Leitungsgruppe des Nationalen Forschungsprogramms 67 "Lebensende" (NFP 67) des SNF ist sowohl mit jener von Sachverständigen im Verwaltungsverfahren vergleichbar als auch mit jener einer Verwaltungseinheit, die ein Verwaltungs(beschwerde)verfahren zuhanden der politisch verantwortlichen, formell für den Entscheid zuständigen Behörde instruiert. Die Wahl und Zusammenstellung dieser Leitungsgruppe betreffen somit unmittelbar das Verfahren auf Entscheid über ein Beitragsgesuch (E. 3).
    Leitungsgruppe; Forschung; Dokumente; Begehren; Verfahren; Entscheid; Verfügung; Zugang; Öffentlichkeit; Zusammenstellung; Verwaltung; Forschungsprojekt; Forschungsrat; Verwaltungs; Forschungsprojekte; Erlass; Urteil; Beitragsgesuch; Gutachter; OrgNFP; Verein; Projekte; Öffentlichkeitsgesetz; Recht; Forschungsprojekten; Gesuche; Bundesverwaltung; Aufgabe; öffentlich
    146 V 38 (9C_474/2019) Art. 25 und 25a VwVG ; Art. 25 und 32 KVG ; Art. 65, 65d-65g, 66a KVV; Gesuch um Erlass einer Verfügung im Rahmen eines "Health Technology Assessment (HTA)". Das zur Thematik des Einsatzes von Arzneimitteln mit einem bestimmten Wirkstoff zur Behandlung entsprechender Krankheiten eingeleitete "Health Technology Assessment (HTA)" führt als Instrument zur Erarbeitung einer Entscheidgrundlage möglicherweise, nicht aber zwingend zur Einleitung eines Arzneimittelüberprüfungsverfahrens nach KVV. Es weist auf Grund seiner spezifischen Ausgestaltung nicht die Qualität eines Verwaltungsverfahrens auf. Der Anspruch auf Erlass einer Verfügung nach Art. 25 oder 25a VwVG ist deshalb zu verneinen (E. 4.3.2, 6 und 7). Verwaltung; Recht; Verfügung; Verfahren; Leistung; Verwaltungsverfahren; Bericht; Erlass; Bundes; Sinne; Leistungen; Anspruch; Entscheid; Arzneimittel; HTA-Bericht; Realakt; Handlung; Hinweis; Assessment; BACHMANN; Person; Empfehlung; Handlungen; Überprüfung; Hinweise; Urteil; Technology; Interesse; Pflicht

    Anwendung im Bundesstrafgericht

    BSGLeitsatzSchlagwörter
    RR.2021.111Recht; Bundes; Rechtshilfe; Filter; Entscheid; Gesuch; Verfahren; Akten; Ausstand; Entscheide; Gesuchsgegner; Rechtshilfeersuchen; Verfahrens; Urteil; Bundesstrafgericht; Beschwerdekammer; BStGer; Bundesanwaltschaft; Akteneinsicht; Einsicht; Bundesstrafgerichts; Behörde; Sachen; Unterlagen; Beilage; Daten; Urteile; ühren
    RR.2021.112Bundes; Recht; Verfahren; Rechtshilfe; Ausstand; Entscheid; Filter; Entscheide; Bundesanwaltschaft; Akten; Beschwerdekammer; Gesuch; Verfahrens; Person; Bundesstrafgericht; BStGer; Bundesstrafgerichts; Personen; Verfahren; Sachen; Rechtshilfeersuchen; Ausstandsgesuch; Ukraine; Akteneinsicht; Beilage; Daten

    Kommentare zum Gesetzesartikel

    AutorKommentarJahr
    - Kommentar , art.2019
    Waldmann, WeissenbergerPraxis VwVG2016