DO Art. 673 -

Einleitung zur Rechtsnorm DO:



Art. 673 Dretg d’obligaziuns (DO) drucken

Art. 673 Reservas facultativas dal gudogn (1)

1 En ils statuts u tras in conclus po la radunanza generala prevair da furmar reservas facultativas dal gudogn.

2 Reservas facultativas dal gudogn dastgan vegnir furmadas mo, sche la prosperitad duraivla da l’interpresa giustifitgescha quai e sch’ils interess da tut ils acziunaris vegnan resguardads.

3 La radunanza generala decida davart l’utilisaziun da reservas facultativas dal gudogn; resalvadas restan las prescripziuns davart la cumpensaziun da las perditas.

(1) Versiun tenor la cifra I da la LF dals 19 da zer. 2020 (dretg d’aczias), en vigur dapi il 1. da schan. 2023 (AS 2020 4005; 2022 109; BBl 2017 399).

Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit.

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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
83 III 147Personalfürsorgestiftung. Konkursprivileg. Art. 219 Abs. 4 Zweite Klasse lit. e SchKG. 1. Wann ist die Aufsichtsbehörde zur Prozessführung namens der Stiftung befugt? Art. 84 Abs. 2 ZGB (Erw. 2). 2. Die als Stiftungsvermögen begründete Forderung gegen den Stifter (Arbeitgeber), gemäss Art. 673 Abs. 3 und 862 Abs. 3 OR (vgl. auch Art. 805 OR), ist kein blosses Schenkungsversprechen, das durch die Eröffnung des Konkurses über den Arbeitgeber gemäss Art. 250 Abs. 2 OR aufgehoben würde, sondern eine feste Vermögensanlage mit Konkursprivileg (Erw. 3). 3. Die entsprechende Kollokation im Konkurs des Arbeitgebers hängt nicht davon ab, ob dieser mit der Errichtung der Fürsorgestiftung eine sittliche Pflicht erfüllt hat (Erw. 6), noch davon, ob nach den Satzungen der Stiftung bereits Ansprüche auf Leistungen derselben begründet wären (Erw. 4 und 5). Stiftung; Konkurs; Personal; Stifter; Forderung; Stiftungsvermögen; Fürsorge; Stifterfirma; Zweck; Stiftungsurkunde; Aufsicht; Mess-Union; Klasse; Aufsichtsbehörde; Kollokation; Personal-Fürsorgefonds; Recht; Firma; Stiftungsvermögens; Guthaben; Personalfürsorgestiftung; SchKG; Ansprüche; Unternehmung; Gemeinschuldnerin; Berufung; ätte; ünde; Zwecke; Stiftungsguthaben
80 II 123Genossenschaftsrecht. Frage der Gültigkeit der Statutenbestimmung einer genossenschaftlichen Pensionskasse, wonach bei Ausschluss oder Austritt bereits entstandene Rentenansprüche dahinfallen. 1. Der Rentenanspruch ist kein Abfindungsanspruch i.S. von Art. 864 OR (Erw. 2). 2. Die statutarisch vorgesehene Verwirkung des Rentenanspruchs ist keine Konventionalstrafe (Erw. 3 a und b). 3. Ungültigkeit der Verwirkungsbestimmung unter dem Gesichtspunkt der guten Sitten, Art. 19, 20 OR (Erw. 3 c und d). 4, Tragweite der Statutenbestimmung, dass nach dem Ausland keine Renten ausbezahlt werden (Erw. 5). Mitglied; Rente; Statuten; Ausschluss; Renten; Recht; Kasse; Pension; Genossenschaft; Unterstützung; Pensionskasse; Mitgliedschaft; Verwirkung; Alter; Anspruch; Versicherung; Verband; Beklagten; Arbeitnehmer; Lederer; Beiträge; Kassen; ähren; Rentenanspruch; Mitglieder; Delegiertenversammlung; ändig; ährend; Leistung; Austritt