147 V 181 (9C_708/2020) | Regeste Schlussbestimmung der Änderung des BVG und Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket); Art. 26a BVG ; Ende des Anspruchs auf eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge. Wird eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge aufgrund der Schlussbestimmung der Änderung des BVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket) aufgehoben, endet der Anspruch gleichzeitig mit demjenigen der Invalidenversicherung (vgl. dazu Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011). Art. 26a BVG findet diesfalls keine Anwendung, d.h. es bleibt weder der Versicherungsschutz noch der Leistungsanspruch gegenüber der bisherigen Vorsorgeeinrichtung im Sinne dieser Bestimmung aufrechterhalten (E. 5.3). | Schlussbestimmung; Rente; Vorsorge; Invalidenrente; Invalidenversicherung; Anspruch; IV-Revision; Massnahmen; Schlussbestimmungen; Aufhebung; Massnahmenpaket; Viscosuisse; Herabsetzung; Vorsorgeeinrichtung; Person; Leistungsanspruch; IV-Stelle; Vorinstanz; Wiedereingliederung; Renten; -ätiologisch; Grundlage; Versicherungsschutz; Sinne; Luzern; Verfügung; Weiterversicherung; Leistungspflicht |