OR Art. 216 -

Einleitung zur Rechtsnorm OR:



Le code Suisse des obligations est un code juridique central du droit civil suisse qui régit les relations juridiques entre particuliers. Il comprend cinq livres couvrant divers aspects du droit des contrats, du droit de la dette et du droit des biens, y compris l'origine, le contenu et la résiliation des contrats, ainsi que la responsabilité en cas de rupture de contrat et de délit. Le code des obligations est un code important pour L'économie et la vie quotidienne en Suisse, car il constitue la base de nombreux rapports juridiques et contrats et est en vigueur depuis 1912, étant régulièrement adapté aux évolutions sociales et économiques.

Art. 216 OR de 2025

Art. 216 Loi fédérale complétant le Code civil suisse (OR) drucken

Art. 216 De la vente d’immeubles A. Forme du contrat

1 Les ventes d’immeubles ne sont valables que si elles sont faites par acte authentique.

2 Les promesses de vente et les pactes de préemption, d’emption et de réméré portant sur un immeuble ne sont valables que s’ils ont été passés en la forme authentique. (1)

3 Les pactes de préemption qui ne fixent pas le prix à l’avance sont valables en la forme écrite. (1)

(1) (2)
(2) Nouvelle teneur selon le ch. II de la LF du 4 oct. 1991, en vigueur depuis le 1er janv. 1994 (RO 1993 1404; FF 1988 III 889).

Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit.

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Art. 216 Loi fédérale complétant le Code civil suisse (OR) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHLF220057AusweisungGesuchsgegner; Obergericht; Gesuchsteller; Urteil; Verwaltungskommission; Obergerichts; Zivilkammer; Eingabe; Verfahren; Berufung; Bezirksgericht; Grundbuch; Gesuchsgegners; Aufsicht; Akten; Kopie; Kantons; Oberrichter; Gerichtsschreiber; Beschluss; Ausweisung; Urteils; Einzelgerichts; Bezirksgerichts; Winterthur; Erhebung; Vorinstanz; Zwangsvollstreckung
ZHHE210064Vorsorgliche BeweisführungRecht; Grundstück; Gesuch; Beweis; Vertrag; Gesuchs; Herrn; Gesuchsgegner; Rechtsanwalt; Gesuchsgegnerin; Vertrags; Grundstückkaufvertrag; Urteil; Grundstücke; Verhandlung; Gericht; Beweismittel; Hauptsachen; Opioide; Urteilsunfähigkeit; Interesse; Einzelgericht; Targin; Medikamente; Mittag; Lebenspartner; Zeuge; Oxynorm
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Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHVB.2007.00098Abtretungsvertrag (Expropriationsvergleich) mit verjährtem Recht zum Abschluss eines KaufrechtsvertragsKaufrecht; Kaufrechts; Gemeinde; Kaufrechtsvertrag; Abschluss; Kaufrechtsvertrags; Recht; Vertrag; Erben; Vertrags; Abtretung; Ausübung; Abtretungsvertrag; Grundstück; Vorvertrag; Frist; Anspruch; Parteien; Erbengemeinschaft; Kat-Nr; Bezirksrat; Klage; Gemeinderat; Beschluss; Rechtsmittel; Verwaltungsgericht; L-Strasse; Kaufsrecht
SGB 2013/182Urteil Individueller Sonderlastenausgleich. Art. 32 Abs. 1 FAG (sGS 813.1). Art. 20 VV zum FAG (sGS 813.11).Das Verwaltungsgericht bestätigte den vorinstanzlichen Entscheid, gemäss welchem bei der Berechnung des individuellen Sonderlastenausgleichs 2012 der Gemeinde X. (Beschwerdeführerin) der rechnerische Buchgewinn auf dem Verkauf einer Liegenschaft zu berücksichtigen ist. Unter Berücksichtigung des Buchgewinns sinke der Nettoaufwand 2012 der Beschwerdeführerin unter die Ausgleichsgrenze von 137 Prozent (Verwaltungsgericht, B 2013/182).Urteil vom 19. August 2014Anwesend: Präsident lic. iur. B. Eugster; Verwaltungsrichter lic. iur. A. Linder, Dr. B. Heer, lic. iur. A. Rufener, Dr. S. Bietenharder-Künzle; Gerichtsschreiber Dr. W. Gemeinde; Verkauf; Liegenschaft; Buchgewinn; Gemeinderat; Sonderlasten; Abschreibung; Abschreibungen; Gemeinden; Eigentum; Recht; Gallen; Sonderlastenausgleich; Trags; Regierung; Kanton; Ausgleich; Eigentums; Kantons; Verfügung; Finanzausgleich; Sonderlastenausgleichs; Vorinstanz; Verkaufs; Quot; Departement
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
146 III 217 (5A_127/2019)
Regeste
Art. 681 Abs. 2 ZGB ; Entfallen des Vorkaufsrechts; massgebender Zeitpunkt. Zum massgebenden Zeitpunkt für die Bestimmung, ob ein gleich- oder vorrangiges Vorkaufsrecht besteht, welches das gesetzliche Vorkaufsrecht entfallen lässt (E. 4.1, 5 und 6).
Vorkaufsrecht; Grundstück; Baurecht; Zeitpunkt; Grundbuch; Baurechts; Vorkaufsfall; Miteigentum; Miteigentums; Urteil; Kaufvertrag; Beschwerdegegner; Miteigentümer; Auslegung; Eintragung; Eigentümer; Baurechtsgrundstück; Gewerbe; STEINAUER; Gesetzes; Vertrag; Person; Zweck; Vorkaufsrechts; Bodenrecht; Eigentum; Voraussetzung; Grundstücks
143 III 480 (4A_45/2017)Art. 27 Abs. 2 ZGB; übermässige Bindung; Aktionärbindungsvertrag. Eine gemäss Art. 27 Abs. 2 ZGB übermässig gebundene Vertragspartei hat das Recht, die Vertragserfüllung zu verweigern; einer Kündigung bedarf es dafür nicht. Vorgehen, wenn der strittige Aktionärbindungsvertrag gesellschaftsrechtlich zu qualifizieren ist (E. 4). Prüfung, ob der Aktionärbindungsvertrag übermässig bindend ist (E. 5). Vertrag; Kündigung; Bindung; Aktionär; Recht; Beschwerdegegner; Verwaltungsrat; Ziffer; Aktien; Person; Freiheit; Urteil; Aktionärbindungsvertrag; Bundesgericht; Vorinstanz; Vertrages; BUCHER; Gesellschaft; Unternehmen; FORSTMOSER/KÜCHLER; Unternehmens; Rechtsprechung

Anwendung im Bundesverwaltungsgericht

BVGELeitsatzSchlagwörter
A-3533/2017MehrwertsteuerMWSTG; Eigenverbrauch; Urteil; Person; Lieferung; Steuer; Bauwerk; Recht; Eigenverbrauchs; Mehrwertsteuer; Bauwerke; Rechnung; «Arbeiten; Sinne; BVGer; Verfügung; Baute; Bauwerken; Vorinstanz; Angestellte; ässt»; Standes; Einsprache; Leistung; Verwaltungspraxis; Bereitschaft; Objekt; Bundesverwaltungsgericht
A-2830/2010Energie (Übriges)Anlage; Vorinstanz; Grundstück; Anlagen; Über; Bundesverwaltungsgericht; Grundstücke; Verfahren; Urteil; Tarif; Anschaffungs; Korrektur; Korrekturfaktor; Übertragungs; Übertragungsnetz; Kapitalkosten; Bewertung; Verfügung; Bundesverwaltungsgerichts; Herstellkosten; Werte; Grundbuch; Methode; StromVV; StromVG; Ziffer; Anschaffungsbzw; ünglichen

Anwendung im Bundesstrafgericht

BSGLeitsatzSchlagwörter
SK.2009.24Bestechung, evtl. Vorteilsgewährung, Sich-bestechen-Lassen, evtl. Vorteilsannahme, ungetreue Amtsführung bzw. Anstiftung oder Gehilfenschaft dazu, evtl. ungetreue Geschäftsbesorgung bzw. Anstiftung oder Gehilfenschaft dazu.Angeklagte; Kredit; Anklage; Angeklagten; Richtlinie; Richtlinien; Apos;; Hypothek; Liegenschaft; Geschäft; Objekt; Bundes; Zeuge; Verfahren; Anklageschrift; Vorteil; Anlage; Schuld; Interesse; Geschäfts; Recht; Schuldner; Interessen; Gesellschaft; Bereich; Wertberichtigung

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
David Oser, Corinne Widmer LüchingerBasler Kommentar Obligationenrecht I2020
David Oser, Corinne Widmer LüchingerBasler Kommentar Obligationenrecht I2020