DO Art. 214 -

Einleitung zur Rechtsnorm DO:



Art. 214 Dretg d’obligaziuns (DO) drucken

Art. 214 Retard dal cumprader 1. Dretg dal vendider da sa retrair

1 Sche la chaussa vendida sto vegnir surdada cunter pajament anticip dal pretsch u a medem temp e sch’il cumprader è en retard cun pajar il pretsch da cumpra, ha il vendider il dretg da sa retrair senza auter dal contract.

2 Sch’el vul dentant far diever da ses dretg da sa retrair, sto el annunziar quai immediatamain al cumprader.

3 Sche l’object da cumpra è ì en il possess dal cumprader avant ch’il pretsch è vegnì paj , po il vendider sa retrair dal contract, perquai ch’il cumprader è en retard, e pretender enavos la chaussa surdada, sch’el è sa resalv expressivamain quest dretg.


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Art. 214 Dretg d’obligaziuns (OR) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHHE220042Vorsorgliche MassnahmenGesuch; Gesuchsgegnerin; Grundstück; Massnahme; Grundbuch; Ziffer; Zahlung; Massnahmen; Kaufvertrag; Verfügung; Gericht; Vertrag; Parteien; Leistung; Streit; Hauptsache; Eigentums; Grundstücks; Eigentumsübertragung; Recht; Streitwert; Kaufpreis; Grundbuchamt; Hotel; -strasse; Escrow; Zahlungen
ZHLB120076ForderungBerufung; Beklagten; Beweis; Forderung; Klägers; Recht; Vorinstanz; Parteien; Berufungsverfahren; Urteil; Verrechnung; Aktien; Forderung; Schaden; Kaufvertrag; Mietzins; Berufungskläger; Behauptung; Umbau; Verfahren; Büro; Lärms; Kaufpreis; ültig

Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
116 II 225Güterrechtliche Auseinandersetzung. Zuordnung einer teilweise unentgeltlich, teilweise entgeltlich erworbenen Liegenschaft. Verzinsung der güterrechtlichen Forderung (Art. 154 und 240 ZGB in der Fassung von 1907). 1. Soweit der Wert der in einer Erbteilung übernommenen Liegenschaft dem Nettoerbteil des Übernehmers entspricht, gehört sie zu seinem eingebrachten Gut (E. 3b). 2. Sind mehrere Gütermassen am Erwerb einer Liegenschaft beteiligt gewesen, so ist deren Wert gemäss altem Eherecht proportional auf diese Massen aufzuteilen (Bestätigung der Rechtsprechung; E. 3c). 3. Erhält ein Ehegatte in einer Erbteilung gegen Übernahme bestehender Schulden eine Liegenschaft, so stellt sie nach altem Recht in diesem Umfang Errungenschaft dar (Bestätigung der Rechtsprechung; E. 3d). 4. Wird eine Liegenschaft zu einem günstigen Preis überlassen, ohne dass eine Schenkungsabsicht nachgewiesen ist, liegt keine gemischte Schenkung vor (E. 3e). 5. Wie ist der Anteil des eingebrachten Gutes zu bestimmen, wenn der genaue Wert des Vermögensgegenstandes nicht festgestellt werden kann (E. 3b)? 6. Verzinsung der Vorschlagsforderung bzw. des Liquidationsanteils am Gesamtgut bei der altrechtlichen Gütergemeinschaft (E. 5). Liegenschaft; Recht; Vermögens; Errungenschaft; Ehegatte; Erbteil; Erwerb; Kantonsgericht; Ersatz; Urteil; Bundesgericht; Ehegatten; Betrag; Vermögenswert; Berufung; Übernahme; Schenkung; Güterstand; Schuld; Erbteilung; Schulden; Zeitpunkt; Teilung; Grundstück; Auseinandersetzung; Güterverbindung; Masse
111 II 295Haftung des Motorfahrzeughalters für den Verdienstausfall einer Dirne. 1. Art. 46 Abs. 1 OR. Eine Dirne, die durch einen Verkehrsunfall in ihrer Erwerbstätigkeit beeinträchtigt wird, hat unbekümmert um die Sittenwidrigkeit ihrer Tätigkeit Anspruch darauf, dass ihr der Verdienstausfall infolge gänzlicher oder teilweiser Arbeitsunfähigkeit ersetzt wird (E. 2). 2. Art. 63 Abs. 2 OG. Feststellungen über Ausmass und Dauer der Arbeitsunfähigkeit; Tat- und Rechtsfragen (E. 3). 3. Ermässigung des Ersatzes gemäss Art. 62 Abs. 2 SVG; Frage offengelassen, ob diese Bestimmung auch zugunsten des Haftpflichtversicherers gilt (E. 4). Dirne; Recht; Schaden; Einkommen; Urteil; Ersatz; Dirnen; Unfall; Obergericht; Erwerb; Beruf; Sitten; Verdienst; Verdienstausfall; Bundesgericht; Konkubinat; Sittenwidrigkeit; Bezirksgericht; Sachverhalt; Schadens; Person; Berufung; Dirnenlohn; OFTINGER; Geschädigte

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
KollerBasler Kommentar Obligationenrecht I2007