LDIP Art. 21 -

Einleitung zur Rechtsnorm LDIP:



Art. 21 LDIP dal 2025

Art. 21 Legge federale
sul diritto internazionale privato (LDIP) drucken

Art. 21 Sede e stabile organizzazione delle società e dei trust (1)

1 Per le società e per i trust ai sensi dell’articolo 149a la sede vale domicilio.

2 È considerato sede di una società il luogo designato nello statuto o nel contratto di società. Se manca una tale designazione, è considerato sede il luogo in cui la società è amministrata effettivamente.

3 È considerato sede di un trust il luogo della sua amministrazione designato nelle disposizioni del trust in forma scritta o altra forma che ne consenta la prova per testo. Se manca una tale designazione, è considerato sede il luogo in cui il trust è amministrato effettivamente.

4 La stabile organizzazione di una società o di un trust si trova nello Stato dove la società o il trust ha la sede o in uno degli Stati dove vi è una sua succursale.

(1) Nuovo testo giusta l’art. 2 del DF del 20 dic. 2006 che approva e traspone nel diritto svizzero la Conv. dell’Aia relativa alla L applicabile ai trust edal loro riconoscimento, in vigore dal 1° lug. 2007 (RU 2007 2849; FF 2006 517).

Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit.

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Art. 21 Legge federale sul diritto internazionale privato (IPRG) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHHG170179ForderungMieterin; Recht; Vertrag; Schaden; Mietvertrag; Mietobjekt; Übergabe; Geschäfts; Verzug; Beklagten; Interesse; Parteien; Rücktritt; Vertrags; Ersatz; Höhe; Handel; Schadenersatz; Abtretung; Schweizer; Schadens; Mietobjekts; Verzugs; Klage; Schuldnerin; Eröffnung; Verfügung; Frist
ZHHE190100Vorsorgliche MassnahmenDaten; Richt; Person; Personen; Recht; Klage; Personendaten; Beklagten; Gericht; Zuständigkeit; Massnahme; Verfügung; Urteil; Gesuch; Handlung; Bundesgericht; Verbot; Parteien; Handelsgericht; Klägern; Zweigniederlassung; Klägers; Liste; -Liste; Factsheet; Konten
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Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
SGHG.2007.51Entscheid Art. 5 Ziff. 1, Art. 17 LugÜ (SR 0.275.11) und Art. 117 IPRG (SR 291). Eine Quot; Beklagten; Vertrag; Gericht; Gerichtsstand; Recht; E-Mail; Vertrags; Parteien; Leistung; LugÜ; Gallen; Deutschland; Handel; Gerichtsstandsvereinbarung; Gerichtsstandsklausel; Keller/Kren; Kostkiewicz; Anknüpfung; Handels; Zweigniederlassung; Beratung; Staat; Eingabe; Erfüllungsort; Düsseldorf; ätte
SGHG.2003.42Entscheid Art. 1, 3, 14, 17 f., 23, 25, 27, 32, 34 ff. des Übereinkommens über den Beförderungsvertrag im internationalen Strassenverkehr (Convention relative au Contrat de transport international de marchandises par route (CMR, SR 0.741.611). Zu entscheiden war im Wesentlichen über die Aktivlegitimation und Passivlegitimation der Parteien; insbesondere über die Frachtführerstellung der Beklagten und über die Gültigkeit einer Zession nach iranischem Recht (Handelsgericht, 23. März 2005, HG.2003.42) Quot; Fracht; Transport; Frachtführer; Recht; Schaden; Beklagten; Käufer; Käuferin; Empfänger; Haftung; Transportgut; Verkäufer; Thume; Vertrag; Fremuth; Verkäuferin; Schadens; Maschine; Klage; Streit; Spediteur; Beförderung; Beweis; Absender; Hilfsperson; Frachtbrief; Unfall
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
142 III 581 (4A_625/2015)Art. 71 Abs. 1 ZPO; Art. 125 lit. c und b ZPO; einfache Streitgenossenschaft; Vereinigung und Trennung mehrerer Klagen. Sachzusammenhang bei der einfachen Streitgenossenschaft: Begriff der gleichartigen Tatsachen oder Rechtsgründe (E. 2.1). Vereinigung selbständig eingereichter Klagen und Trennung gemeinsam eingereichter Klagen (E. 2.1); Anwendung im konkreten Fall (E. 2.2 und 2.3). Klage; Beklagten; Streitgenossenschaft; Recht; Klagen; Vertrag; Betrag; Vorinstanz; Urteil; Tatsachen; Bauhandwerkerpfandrecht; Forderung; Bistrot; Rechtsgründe; Grundstück; Handel; Eintragung; Bauhandwerkerpfandrechts; Rechtsgründen; Schweizerische; Zivilprozessordnung; Verfahren; Sachzusammenhang; Waschanlage; Vertragssumme; Handelsgericht; Vergütung
140 III 473 (4A_256/2014)Art. 15, 117 und 122 IPRG; anwendbares Recht; Übertragung von Patentanmeldungen. Bestimmung des anwendbaren Rechts. Auf Verträge über die Übertragung von Patentanmeldungen ist Art. 122 IPRG anwendbar. Offengelassen, ob für eine Abweichung von der in Art. 122 IPRG vorgesehenen Anknüpfung Art. 15 oder 117 Abs. 1 IPRG massgebend wäre (E. 2). Recht; Vertrag; Patent; Hongkong; Patentanmeldung; Patentanmeldungen; Parteien; Schweiz; Vertrags; Handelsgericht; Entscheid; Vorinstanz; Schweizer; Zusammenhang; Staat; Immaterialgüterrecht; Verträge; Anknüpfung; Kaffeekapseln; Schutz; JEGHER/VASELLA; SCHNYDER/DOSS; Urteil; Übertragung; Abweichung; Sachverhalt; Zustandekommen; Klage; Erwägungen; Staates